March 6, 2005

Braden Barnhart Tagebuch 4

Die bemerkenswerteste erlebnis, den ich mich erinnere, ist das Abbruch des Challengers Raunschiff. Ich erinnere mich an dieses aus einem spezifischen Grund, es war der gleiche Tag, den mein Tennisschläger gestohlen wurde. Dieses scheint wie eine dumme Sache sich zu erinnern, aber an mich werden sie angeschlossen. Als die Nachrichten des Unfalles in der Schule verkündet wurden, war ich in der Turnhallekategorie. Ich hatte gerade gesessen, um meine Schuhe zu binden und ich stellte meinen Tennisschläger neben mir bei. Als die Ansage gebildet wurde, erfaßten wir ganz durch das Trainerbüro, um zu hören, was besagt war. Ich wurde entsetzt, um zu hören daß das Raumschiff zerstört wurde. Ich dachte, daß sie sicher und unbesiegbar waren. Ich war traurig, daß die Astronauten gestorben waren. Ich erinnere mich das ich lang geblieben war, um das Radionachrichtenreport zu hören. Als ich entschied, daß ich nicht mehr bleiben könnte, ging ich, meinen Schläger aufzuheben und zu meiner folgenden Kategorie fertig zu werden. Als ich zu meinem Schläger zurückkam, fehlte er. Ich schaute überall und fand ihn nicht. Jemand hatte ihn gestohlen. Ich erinnere mich, wütend zu sein, daß er gegangen wurde, aber ich verärgerter war, daß jemand stehlen würde, während Leute den Verlust der toten Astronauten beklagten. Ich hab damals gedacht daß so eine Diebstahl schlechter war. Ich hatte gedacht, daß alle Leute gut waren, selbst wenn sie schlechte Sachen taten, aber ich errine mich zu denken, daß es gab Leute die die ganze Zeit schlecht waren. Ich erinnere das ich immer noch mehr traurig weil es solche menchen gab.

Posted by barn0256 at 11:30 PM

February 18, 2005

Megan Ahl Tagebuch 4

1941 war ich Krankenschwester und ich arbeitete bei einem Krankenhaus neben Pearl Harbor. Bevor dem Krieg war alles sehr ruhig und wir, die Krankenschwestern, waren nicht sehr beschäftigt, weil Sonnenbrand sehr oft das schlechteste Problem der Patienten war. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor änderte alles.

Am 7. Dezember 1941 hörte ich viele Flugzeuge aber das war nicht ungebräuchlich. Bald dachte ich, dass ich Expolsionen auch hörte. Ich ging draussen und sah anbrennende Flugzeugträger, laufende Leute, Flugzeuge mit dem japanischen roten Kreis, und tote und verwundete Soldaten. Laute Schreie hörte ich und ich war sehr verängstigt, aber ich wusste, dass ich etwas machen musste, weil viele Patienten kommen würden.

Bald kamen so viele verwundete Sodaten, dass unseres Krankenhaus voll war und manche Leute draussen bleiben mussten. Die andere Krankenschwestern und ich liefen von einem Bett zu einem anderen Bett und machten was wir konnten für die Patienten. Wir waren sehr überwältigt und sehr oft schien alles aussichtlos. Viele Laute starben, wir hatten nicht genug Sanitätsartikel, und alles war rot mit Blut. Schliesslich hatten wir die Situation unter Kontrolle, aber ich wusste, dass wegen dieses Tages meine Welt ändern würde.

Posted by ahlx0006 at 11:45 AM

February 17, 2005

Angela Conrad Tagebuch 4

Wie viele in meiner Generation, waren die Terroranschläge des elften
Septembers 2001 das grösste bedeutende Ereignis, das ich erlebte. Am 11.
September 2001 sprach ich mit meinen Freundinnen bis fünf nach acht. Dem
Ereignis unkundig, war ich wohl. Als ich ins Klassenzimmer ging, sah ich
den Fernsehen. Viele standen vorm Fernseher, und deswegen bemerkte ich,
dass etwas wichtig passiert ist. Dann wusste ich nicht von der
Doppeltürme, aber das würde bald ändern. Ich sah das zweite Flugzeug als
es der Turm anschliess. Vielleicht sollte ich denken, wie kann dieses
passieren? Statt dieser Frage dachte ich, cool! Es sah wie ein Videospiel
aus. Bald verstand ich alle was passiert war, und fürchtete mich ein
Bisschen darum. Den ganzen Tag sprachen meine Klassen darüber. Als ich
nach Hause kam, schrieb ich alles das passiert war, obwohl ich mich
alles ohne das Papier erinnern würde!

Posted by conr0107 at 3:11 PM