Gestern bin ich die ganze Nacht patrouilliert. Endlich um sechs Uhr schlief ich. Ploetzlich hat ein lauter Laerm mir aufgewacht. Es hoerte wie eine grosse Explosion an, aber weit von meinem Bett. Dann hoerte ich eine andere Explosion in der Naehe mit Gezeter. Ich ging auf meines Zelt und sah vielleicht fuenfzige Ebenen auf das Heerlager fliegen. Ich denkte, dass 8 Uhr zu frueh fuer die Patrouille war. Aber dann sah ich, dass diese Ebenen nicht Americanisch waren. An die Schwinge sah ich einen grosse rote Kreis. Sie waren japaische Ebenen. Schliesslich hoerte ich die Sirene, und das Heerlager lammte wie eine Weihnachtsbaum. Wusste ich, dass heute der laengste Tag meines Lebens wuerde.
Posted by gerol004 at February 18, 2005 12:07 PMIch mag, dass deine Geschichte ein Bisschen vage ist – du beschreibst nicht viel, aber es ist noch interessant. Ich verstehe nicht, was „lammte“ bedeutet aber.
Posted by: katherine at February 25, 2005 2:45 AMJa, die Beshriebung ist interssant aber es hat nicht viel information uber die Situation und wie du fuhlst.
Posted by: Heather at February 28, 2005 9:41 PMDein Tagebuch macht einen sehr persönlichen Eindruck. Das mag ich wohl. Es hatte gute Information und auch ein bisschen Spannung. Das ist schwer zu tun.
Posted by: Hunter Götzmann at April 22, 2005 12:10 PM