February 21, 2005

Heather Harris - Tagebuch 4

7 Dezember, 1941: Einen Tage werde ich nie vergessen, die Japener hatte Pearl Harbor angregriffen. Ich habe zuerst um es gehört wenn ich bei der Arbeit war. Ich kam um 7:00 an und um gegen 8:30 sagte meine Freunde „Mein Gott, wir sind angegriffin worden!“ Wir schauten den Fernseher an, es war sehr schrecklich wiel es war die Erste Zeit dass Amerika bombardieren war. Wir versuchen zurück zu Arbeit gingen aber es war
unmöglich, jedermann war gedankenverloren. Um 12 Uhr schicktet unser Chef uns Heim weil ein paar Leute familie in Hawaii und dasMilitär hatten und viele danken dass Amerika jezt an Krieg war. Ich ging nach Hause, meiner Mann war auch zu Hause und den ganzen Tag schauten wir den Fernseher an und beteten.

Posted by harr0677 at 6:23 PM

Tagebuch 3 - Heather Harris

Mein erstes Haustier war ein Meerschweinchen, sie heisst Rosebud weil sie grosse rote Augen hatte. Ich war ein typisches Kind: monatelang bat ich für eine Haustier und naturlich versproch ich meine Eltern dass ich für es sorgen würde. Meine Eltern sagten „nein, nein“ aber an meinen Geburtstag gaben sie Rosebud zu mir. Ich war sehr, oder weningstens für das erste paar Wochen aufgeregt. Sie aß Kopfsalat und sie sang als sie Hunger hatte, sie war alles dass ich wollte aber dann war ich langweilig wurde. Ich hielt sorgen für sie und spielen mit ihr an und meine Mutti musste mehr und mehr mit ihr machte. Sie hatte das nicht gern so ich musste sie weg geben. Ich war traurig für eines tages aber dann vergaß ich und alles war gut mit der Welt.

Posted by harr0677 at 6:21 PM

February 18, 2005

David Gerold Tagebuch 4

Gestern bin ich die ganze Nacht patrouilliert. Endlich um sechs Uhr schlief ich. Ploetzlich hat ein lauter Laerm mir aufgewacht. Es hoerte wie eine grosse Explosion an, aber weit von meinem Bett. Dann hoerte ich eine andere Explosion in der Naehe mit Gezeter. Ich ging auf meines Zelt und sah vielleicht fuenfzige Ebenen auf das Heerlager fliegen. Ich denkte, dass 8 Uhr zu frueh fuer die Patrouille war. Aber dann sah ich, dass diese Ebenen nicht Americanisch waren. An die Schwinge sah ich einen grosse rote Kreis. Sie waren japaische Ebenen. Schliesslich hoerte ich die Sirene, und das Heerlager lammte wie eine Weihnachtsbaum. Wusste ich, dass heute der laengste Tag meines Lebens wuerde.

Posted by gerol004 at 12:07 PM

Chad Thomas, Tagebuch 4

Als ich neun Jahre alt und in der vierten Klasse war, wohnte ich in einer Vorstadt Tulsa Oklahomas. Am 19. April 1995 gab es den Terroranschlag beim Staatsgebäude in Oklahoma City. Am ende des Schultages sagte meine Lehrerin den Schülern und Schülerinnen was geschehen war. Die kinder hatten natürlich Angst und ein paar Mütter organisierte Geldbeschaffung für die Opfer. Nach der Schule ging ich nach Hause und für drei oder vier Tagen gab es am Fernseher und Radiosendung nichts als Aktuelles. Zuerst hatten die Behörden gesagt, ein arabischen Mann zu suchen. Das machte mich nervös, weil der Füßballtrainer meines Bruders aus Saudi-Arabien kam. Schließlich fanden sie den Terrorist und einige Jahre später wurde er hingerichtet.

Posted by thoma599 at 11:58 AM

Don't Let Me Down-Hunter Götzmann

1960ger Jahren war ich noch jung. Wir waren alle damals jung. Ich kaufte Platten und lies meine Haare wachsen, denn die Beatles machten so. Ich erinnere mich nicht mehr warum ich in London war. Irgendeine Ausflug von der Schule aus. Ich erinnere mich aber, dass es 1969 war und ich hatte rechtzeitig ins Zentrum Londons gewandert. Oben, auf dem Apple-gebäude waren die, mit Instrumenten in den Händen.

Gerade hörte ich >Don't Let Me Down< und sang mit. Die Wörter kenne ich immer noch. Das Konzert auf dem Dach dauerte zwar nicht lange, aber es war das Beste, das ich je gehört habe. Die sangen ein paar Lieder, die wir alle auf der Strasse kannten und dann brachten sie es zuende. Paul sprach ins Micro ein: Es sei ihr letztes Konzert.

Die Beatles hatten uns dann verlassen.

Posted by goet0134 at 9:45 AM

February 17, 2005

katherine hanson - tagebuch 4

Im September 1806 ist die „Corps of Discovery“ zurückgekommen, die Welt hat gefeiert, und alles wurde verändert. Lewis und Clark waren ganz lang weg und wir haben allen gedacht, dass sie tot waren, aber am 23. September sind sie in St. Louis gepaddelt. Ich war 15 Jahre alt und ich habe mich für ihre phantastischen Geschichten interessiert. Sie haben wunderschöne Dinge im Westen gesehen, die wir uns sogar nicht vorstellen könnten. Sie haben schöne Geschichten erzählt über Indianer, die sie kennen gelernt haben und bei ihnen sie im Winter gewohnt haben. Sie haben auch außergewöhnliche Tiere gefunden wie keine, dass wir in St. Louis haben. Wir haben in St. Louis eine große Party für die „Corps of Discovery“ gemacht, und Jeder hat gefeiert. Ich bin sicher, dass was Lewis und Clark im Westen gemacht haben sehr wichtig ist. Es war eine aufregende Zeit, und ich werde immer daran erinnern.

Posted by hans1898 at 10:05 PM

February 16, 2005

katherine hanson - tagebuch 3

Meine ganze Familie ist besessen von allem, was etwas mit Lewis und Clark zu tun hat und als ich zwölf Jahre alt war haben wir eine große Kanureise nach Montana gemacht, seine Spur zu folgen. An unserem dritten Tag, als wir einen Platz suchten, die Zelten aufzubauen, hat mein Onkel auf eine Klapperschlange getreten. Er hat geschrieen und ist weggelaufen und wir mussten weiter Kanu fahren, einen besseren, klapperschlangefreien Platz zu finden, aber beim nächsten Platz gab es eine verrückte Kuh (es gibt viele an dem Missouri Fluss). Wir mussten noch weiter gehen. Es ist dunkel und kühl geworden aber endlich haben wir einen Platz gefunden, der keine Wildtiere hatten und wir haben alles ausgepackt. In der Nacht sind Schwarzbären zu unserem Campingplatz gekommen, aber sie haben uns nicht gestört. Im Gegenteil waren wir aufregend, Schwarzbären zu sehen, weil Lewis und Clark viele Bären an seiner Reise herüberkamen.

Posted by hans1898 at 1:29 AM

February 15, 2005

David Gerold Tagebuch 3

Ich bin erschreckt. Das ist das groesste Gebaeude in der Welt. Warum bin ich hier? Ich habe nie so viele meine hohe Adelige gesehen. Sie sieht indifferent und schaurig aus, wie Tiere. Ich muss nicht switzen, weil sie Angst riechen koennen.
Ich hatte keine Idee, dass High School so heftig wuerdet. Ich gehe durch die Tuer und und sofort hoere ich eine laute Glocke. Ich wurde spaet fuer meine erste Klasse sein! Ich habe nie so viele Treppe gesehen. Ich renne durch die Halle zur meine Religionklasse. Ich stolpere atemlos in die Klasseund finde, dass die Leute sprechen nicht Englisch. Ich bin sicher, dass meine erste Klasse nicht Religion in Franzoesisch ist. Alle in die Klasse schauen mich, und ich kann nicht bewegen. Endlich fuehle ich meine Beine durch die Tuer gehen. Danach finde ich meine Religionklasse. Voll Dankbarkeit bin ich nur zehn Minuten spaet. Es war ein interesser Anfang zu High School.

Posted by gerol004 at 11:27 PM

Chad Thomas, Tagebuch 3

Nach meinem dritten Jahr High Schools fuhr ich nach Deutschland, um einen Kurs vom Goethe-Institut teilzunehmen. Ich hatte gedacht, dass ich wäre vorbereitet, um in dieses fremdes Land ein Monat zu Wohnen. Nachdem ich von Appleton, meiner etwas kleinen Heimatstadt in Wisconsin, nach dem Flughafen Köln-Bonn über Chicago und Frankfurt am Main geflogen hatte, wurde ich von ein paar Goethe-Institut Mitarbietern mit einem alten auseinander fallenden VW Minibus abgeholt und zum Gasthaus in Bonn gefahren. Nach diese lange Fahrt war ich ein Bißchen müde, weil ich so viel Spaß mit Essen, Trinken und Filmen im Flugzeug (wegen einer Anhebung in die Lufthansa Business Class bekommen hatte) machte, dass es nicht genug Zeit zu schlafen gab. Bein Gasthaus ging ich ins Zimmer und dann in die Toilette. Alles ging gut, aber dann gab es ein Problem: ich konnte nicht um alles in der Welt begreifen, wie die Toilette zu spülen. Ich suchte ein paar Minuten, dann fand ich an der Wand den Hebel. Ich musste ganz müde sein!

Posted by thoma599 at 11:24 PM

Wildes Zimmer-Hunter Götzmann

Als ich 11 Jahre alt war, nahmen mein Bruder und ich ein so-genanntes >Paper Route< an, wobei wir jeden Tag nach der Schule und auch Samstags Zeitungen wegbrachten. Na ja, bis zu meinem 15. Jahr war ich ein Zeitungsjunge, und wenn ich mich nicht irre, hatte ich damit ziemlich viel Erfolg.

Aber eines besonderen Tages (als ich 11 Jahre alt war), war mein Bruder anderswo beschäftigt, also musste ich ganz alleine die Zeitungen wegbringen. Er hatte damals schnelle Inliner und ich brauchte die um pünktlich zu sein.

Ich hollte die Inliner von Evans Zimmer, und war unterwegs nach draussen, als ich ein komisches Geräusch hörte. --------KRSCH!--------Das Fenster in dem Zimmer meines Bruders wurde zerbrochen . Aber warum? Wieso? Weshalb?

Ich ging zurück ins Zimmer und sah nichts anders als einen Hirsch, der mittel im Zimmer stand. Natürlich ist es nicht gerade >normal<, ein wildes Tier im Haus zu haben. Sofort verlies ich das Haus und rief die Polizei bei dem Nachbar an.

Der Hirsch war 10 Minuten drinnen und hatte seine Nacke blütig in einem Fenster zerissen bevor er endlich wieder durch das gleiche Fenster kam. Was ihm nachher passierte, weiß ich immer noch nicht. Wir haben aber jetzt neue Teppich in dem wilden Zimmer und die Geschichte war in der Zeitung, die ich wegbrachte, am nächsten Tag.

Posted by goet0134 at 2:59 PM

February 11, 2005

Chad Thomas, Tagebuch 2

Kurz nach dem Fall der Mauer kamen mein Bruder Minh und ich, die Beide vietnamesisch sind, im Jahr 1990 hier nach Deutschland. Wir wohnten in einem Ausländerheim mit vielen Anderen. Weil wir später als meiste der Anderen, mussten wir mit vier anderem vietnamesischen Menschen in einem kleinen Zimmer in diesem Heim wohnen.

Wir fühlten nicht gern gesehen, weil es so viele Meschen im Ausländerheim gab. Es war auch schwierig, weil die Andere abendländer als wir waren. Wir wollten nichts mehr als eine private Wohnung zu bekommen. Eine Ewigkeit später fanden wir eine kleine Wohnung mit nur zwei Zimmern. Obwohl die Wohnung nicht am schönsten ist, sie ist privat.

Posted by thoma599 at 12:05 PM

Heather Harris Tagebuch 2

Im Sommer 1990 fluchten wir, ich und mener Bruder nach Deutschland. Die Reise war sehr aufregend aber auch schrecklich. Wir erhalteten eine möbliete Einzimmerwohnung aber wir zu spät kammen und wir mussten die Wohnung mit drei andere Leute teilen. Normalerweise wäre es nicht so schlect gewesen aber unsere Nachbarn war falsche Juden wiel sie Schwein assen und am Samstag joggten rund im dieWohnblöcke. Es war sehr schlecht damit wir versuchte ihnen loszuwerden. Es geht nichts aber nach das ist es bessere weil sie am meistens besser Juden waren. Sonsts waren die andere Leute im Wohnung, die Vietnamesische, Afrikaner und andere Juden war, nicht so schlecht aber manchmal waren sie laut und hektisch. Das beste vom Westen war das Bier weil es im Sechserpach für DM 4,99 war, wir verkauften viel weil das Winter in Marzahn sehr lang ist. Wir wohnten nur 8 monaten da und das war ok aber es war viel besser wenn wir unsere eigenes Wohnung erhalteten.

Posted by harr0677 at 11:20 AM

David Gerold- Tagebuch 2

Ich heisse Hans und ich bin ein juedischer Mann. Ich lebe mit meiner Familie im Sowjetunion. In unsere Stadt sind viele Leute von mehrere verschiedene Zuechtungen. Meine Freunde kommen aus ueberall. Wenn wir unterschiedliche Sprachen wissen, ist es manchmal schwierig. Meiner Lieblingslebensmittellangen in die Stadt hat das beste Essen, aber das Personal sprechen nicht Deutsch.
Meine Familie und ich wohnen in eine kleine Wohnung. Obwohl meine zweite Kinder boese sind, weil sie ein Zimmer verteilen muessen, aber wir sind froehlich. Wir haben eine Kueche und unseres eigenes Badezimmer.
Alle unsere Nachbarn sind ernstlicher Juden. Sie sind freundlich, aber sie sind auch nicht immer gluecklich mit unserer Lebenshaltung. Warum duerfe ich keine Schweine essen?

Posted by gerol004 at 2:01 AM

katherine hanson - tagebuch 2

Auf irgendeine Weise hatten Achebe, Natambo und ich in einem großen Ausländerheim gelandet. Die Mauer wurde zerstört und wir dürften endlich nach Westen gehen, aber wir konnten die Reise nicht leisten und mussten mit vielen anderen aus Russland im Marzahn, ein Teil von Ostberlin, bleiben.

Die Wohnung, die wir mit zwei anderen afrikanischen Familien teilen mussten, war viel zu klein. Es gab Kameradschaft und Musik, besonders russische Volkslieder, aber mit so vielen Leuten war es immer zu laut und hektisch zu ruhigen und wir wurden ärgerlich mit einander. Es gab auch nicht genug zu tun und die anderen Frauen und ich haben den ganzen Tag gekocht, um die Zeit zu verbringen. In anderen Wohnungen gab es Juden, Vietnamesen, Mormonen, usw. und die allen haben etwas Verschiedenes gemacht, Spaß zu machen.

Schließlich haben wir genug Geld gespart und konnten eine eigene Wohnung vermieten. Die Wohnung war klein und verfallen, aber es gab weniger Körpern, weniger Lärm, und keine Mormonen – alles war himmlisch.

Posted by hans1898 at 1:30 AM

February 10, 2005

Russen in Deutschland, Hunter Götzmann

Endlich war es möglich nach Westen auszuziehen. Wir konnten uns es aber nicht leisten, sofort nach Deutschland zu reisen. Wir sind ziemlich spät angekommen und mussten also mit zwei verschiedenen judischen Familien aus Russland einziehen. Unsere Wohnung ist zwar zu klein aber wir wohnen schön besser, weil wir eine eigene Geselschaft aufbauen können. Wir haben hauptsächlich eine neue Idee von Freiheit und Rechten, welche uns besonders wichtig ist. Auch wichtig ist die deutsche Mark.

Aber wir sind nicht alle gleich. Obwohl wir uns eigentlich wohl fühlen, gibt es ein komisches Gefühl. Die Nachbarn sind keine richtigen Juden. Von Namen her sind die doch Juden, aber präktisch sind die etwas anders. Denn kein richtiger Jude würde Schweinefleisch essen. Denen können wir nicht trauen. Mit solchen Leuten in unserer Nähe müssen wir immer noch auf uns aufpassen.

Posted by goet0134 at 9:49 PM