April 29, 2005

Chad Thomas, Tagebuch 10

Else Lasker-Schüler war jüdische Dichterin in Deutschland vor dem zweiten Weltkrieg. Ich glaube, daß dieses Gedicht geht um ihre Reaktion zu der Entstehung des Nationalsozialismus und Hitler. Viele Dichter und Dichterin wanderten von Deutschland aus, weil die Nazipartei die Kunst streng einschränkte. Die Dichterin sprach von Verboten. Es gibt ein Klavier, aber keine Note. Das Klavier wurde auch als einsam mit Ratten geschildert. Es könnte auch von der Zerstörung mit den Bomben der Alliierten, will sie sprach über eine zerstörte Klaviatur, aber sie schrieb es als „Klaviatür“. Vielleicht ist das ein Wortspiel, oder nur dichterische Freiheit, weil es andere Wörter gibt, die mit „-tür“ endet.

Posted by thoma599 at 12:04 PM

Blaues Klavier, schwarzes Herz. Hunter Götzmann

Die Wörter sind schön zusammen gestellt und machen einen starken Eindruck, aber ich finde die Bedeutung des Gedichts richtig schwer zu beschreiben. Das Klavier ist teilweise kaputt und spielt nicht mehr schön, und ich weiß nicht was das Klavier bedeuten soll. Vielleicht ist die Welt, wie der Sprecher sie kennt, geschädigt worden, genau wie das Klavier. In der Welt, wie sie jetzt ist, kennt der Sprecher nicht, wie er sich behandeln sollte. >Und kenne ich doch keine Note.< Weder auf Klavier, noch im Leben. Deswegen lebend dem Sprecher schon die Himmelstür, weil das Leben so gut wie fertig ist.

Vielleicht.

Posted by goet0134 at 11:59 AM

Heather Tagebuch 10

Ich denke dass „Mein Blaues Klavier“ wie „Die Kuchen Uhr“ ist weil es uber einen besser Vergangenheit sprechen. Else sagte dass „es steht im Dunkel der Kellertur“ und „tanzen die Ratten im Gelirr.“ Beide sind schlecht und hat viele symbolishe dinge. Vielleicht stehte ddas Klavier fur etwas Else hat verloren. Sie kenne doch keine Note weil sie kannte nicht dass sie etwas verlieren wurde. Am ende, denke ich dass sie zu Himmel gehen wird und sie wird schliesslich froh und nicht bitter, sie schaut zu glucklicheren Zeiten.

Posted by harr0677 at 11:46 AM

April 28, 2005

tagebuch 10! - katherine

mein blaues Klavier...

Vielleicht ist das Klavier nicht wirklich ein Ding, sondern Else ihr selbst oder jemand, den sie kannte, oder ihr Volk. Else musste emigrieren und versteht die Kämpfe der Juden vor dem zweiten Weltkrieg und deshalb macht es Sinn, wenn das blaue Klavier (blau bedeutet oft „traurig“) ein Jude oder das jüdische Volk wäre. Deshalb würde „seitdem die Welt verrohte,“ seitdem das Kriegausbruchs oder die Verfolgung der Juden bedeuten. Vorher war das Klavier verschieden. „Sternenhände“ haben darauf gespielt und „die Mondfrau“ hat damit gesungen (nicht wörtlich, sondern metaphorisch), aber jetzt steht es im Dunkel und nur Ratten „tanzen“ darauf. Das Klavier ist gewissermaßen versteckt. Die letzte Strophe verwirrt mich...ich stimme mit der Biographie von Else überein, dass ihre Dichtung nicht vollständig entwirrbar ist. Es ist aber leicht zu sehen, dass sie Fiktion und Realität verbindet, wie die Biographie steht.

Posted by hans1898 at 6:46 PM

David Tagebuch 10

Ich glaube, dass dieses blaue Klavier ein altes glueckliches Leben bedeutet. Diese Froehlichkeit so kurz war, dass der Erzaehler nie bekannt wuerde. Vielleicht ist das warum er keine Note kenne, weil er nicht genug Zeit hatte. Dann ploetzlich geht dieses Leben weg. Er denkt das Lied der Mondfraus an, weil es alles von dieser Froehlichkeit ist, dass er nicht vergisst. Endlich kommt das Ende seines Lebens, wenn er nicht mehr vom bitteren Brote von seinem bitteren Leben essen muss.
Dieses Gedicht klingt wie „Die Kuechenuhr.“ Vielleicht passiert „Mein blaues Klavier“ nach einem Krieg wie „Die Kuechenuhr.“ Beide Werke spricht ueber gluecklicheren Zeiten, dass einmal passiert, und dann haben beiden Erzaehler nur Traurigkeit.

Posted by gerol004 at 6:20 PM