February 11, 2005

Chad Thomas, Tagebuch 2

Kurz nach dem Fall der Mauer kamen mein Bruder Minh und ich, die Beide vietnamesisch sind, im Jahr 1990 hier nach Deutschland. Wir wohnten in einem Ausländerheim mit vielen Anderen. Weil wir später als meiste der Anderen, mussten wir mit vier anderem vietnamesischen Menschen in einem kleinen Zimmer in diesem Heim wohnen.

Wir fühlten nicht gern gesehen, weil es so viele Meschen im Ausländerheim gab. Es war auch schwierig, weil die Andere abendländer als wir waren. Wir wollten nichts mehr als eine private Wohnung zu bekommen. Eine Ewigkeit später fanden wir eine kleine Wohnung mit nur zwei Zimmern. Obwohl die Wohnung nicht am schönsten ist, sie ist privat.

Posted by thoma599 at 12:05 PM

Heather Harris Tagebuch 2

Im Sommer 1990 fluchten wir, ich und mener Bruder nach Deutschland. Die Reise war sehr aufregend aber auch schrecklich. Wir erhalteten eine möbliete Einzimmerwohnung aber wir zu spät kammen und wir mussten die Wohnung mit drei andere Leute teilen. Normalerweise wäre es nicht so schlect gewesen aber unsere Nachbarn war falsche Juden wiel sie Schwein assen und am Samstag joggten rund im dieWohnblöcke. Es war sehr schlecht damit wir versuchte ihnen loszuwerden. Es geht nichts aber nach das ist es bessere weil sie am meistens besser Juden waren. Sonsts waren die andere Leute im Wohnung, die Vietnamesische, Afrikaner und andere Juden war, nicht so schlecht aber manchmal waren sie laut und hektisch. Das beste vom Westen war das Bier weil es im Sechserpach für DM 4,99 war, wir verkauften viel weil das Winter in Marzahn sehr lang ist. Wir wohnten nur 8 monaten da und das war ok aber es war viel besser wenn wir unsere eigenes Wohnung erhalteten.

Posted by harr0677 at 11:20 AM

David Gerold- Tagebuch 2

Ich heisse Hans und ich bin ein juedischer Mann. Ich lebe mit meiner Familie im Sowjetunion. In unsere Stadt sind viele Leute von mehrere verschiedene Zuechtungen. Meine Freunde kommen aus ueberall. Wenn wir unterschiedliche Sprachen wissen, ist es manchmal schwierig. Meiner Lieblingslebensmittellangen in die Stadt hat das beste Essen, aber das Personal sprechen nicht Deutsch.
Meine Familie und ich wohnen in eine kleine Wohnung. Obwohl meine zweite Kinder boese sind, weil sie ein Zimmer verteilen muessen, aber wir sind froehlich. Wir haben eine Kueche und unseres eigenes Badezimmer.
Alle unsere Nachbarn sind ernstlicher Juden. Sie sind freundlich, aber sie sind auch nicht immer gluecklich mit unserer Lebenshaltung. Warum duerfe ich keine Schweine essen?

Posted by gerol004 at 2:01 AM

katherine hanson - tagebuch 2

Auf irgendeine Weise hatten Achebe, Natambo und ich in einem großen Ausländerheim gelandet. Die Mauer wurde zerstört und wir dürften endlich nach Westen gehen, aber wir konnten die Reise nicht leisten und mussten mit vielen anderen aus Russland im Marzahn, ein Teil von Ostberlin, bleiben.

Die Wohnung, die wir mit zwei anderen afrikanischen Familien teilen mussten, war viel zu klein. Es gab Kameradschaft und Musik, besonders russische Volkslieder, aber mit so vielen Leuten war es immer zu laut und hektisch zu ruhigen und wir wurden ärgerlich mit einander. Es gab auch nicht genug zu tun und die anderen Frauen und ich haben den ganzen Tag gekocht, um die Zeit zu verbringen. In anderen Wohnungen gab es Juden, Vietnamesen, Mormonen, usw. und die allen haben etwas Verschiedenes gemacht, Spaß zu machen.

Schließlich haben wir genug Geld gespart und konnten eine eigene Wohnung vermieten. Die Wohnung war klein und verfallen, aber es gab weniger Körpern, weniger Lärm, und keine Mormonen – alles war himmlisch.

Posted by hans1898 at 1:30 AM

February 10, 2005

Russen in Deutschland, Hunter Götzmann

Endlich war es möglich nach Westen auszuziehen. Wir konnten uns es aber nicht leisten, sofort nach Deutschland zu reisen. Wir sind ziemlich spät angekommen und mussten also mit zwei verschiedenen judischen Familien aus Russland einziehen. Unsere Wohnung ist zwar zu klein aber wir wohnen schön besser, weil wir eine eigene Geselschaft aufbauen können. Wir haben hauptsächlich eine neue Idee von Freiheit und Rechten, welche uns besonders wichtig ist. Auch wichtig ist die deutsche Mark.

Aber wir sind nicht alle gleich. Obwohl wir uns eigentlich wohl fühlen, gibt es ein komisches Gefühl. Die Nachbarn sind keine richtigen Juden. Von Namen her sind die doch Juden, aber präktisch sind die etwas anders. Denn kein richtiger Jude würde Schweinefleisch essen. Denen können wir nicht trauen. Mit solchen Leuten in unserer Nähe müssen wir immer noch auf uns aufpassen.

Posted by goet0134 at 9:49 PM