February 21, 2005

Tagebuch 3 - Heather Harris

Mein erstes Haustier war ein Meerschweinchen, sie heisst Rosebud weil sie grosse rote Augen hatte. Ich war ein typisches Kind: monatelang bat ich für eine Haustier und naturlich versproch ich meine Eltern dass ich für es sorgen würde. Meine Eltern sagten „nein, nein“ aber an meinen Geburtstag gaben sie Rosebud zu mir. Ich war sehr, oder weningstens für das erste paar Wochen aufgeregt. Sie aß Kopfsalat und sie sang als sie Hunger hatte, sie war alles dass ich wollte aber dann war ich langweilig wurde. Ich hielt sorgen für sie und spielen mit ihr an und meine Mutti musste mehr und mehr mit ihr machte. Sie hatte das nicht gern so ich musste sie weg geben. Ich war traurig für eines tages aber dann vergaß ich und alles war gut mit der Welt.

Posted by harr0677 at 6:21 PM

February 16, 2005

katherine hanson - tagebuch 3

Meine ganze Familie ist besessen von allem, was etwas mit Lewis und Clark zu tun hat und als ich zwölf Jahre alt war haben wir eine große Kanureise nach Montana gemacht, seine Spur zu folgen. An unserem dritten Tag, als wir einen Platz suchten, die Zelten aufzubauen, hat mein Onkel auf eine Klapperschlange getreten. Er hat geschrieen und ist weggelaufen und wir mussten weiter Kanu fahren, einen besseren, klapperschlangefreien Platz zu finden, aber beim nächsten Platz gab es eine verrückte Kuh (es gibt viele an dem Missouri Fluss). Wir mussten noch weiter gehen. Es ist dunkel und kühl geworden aber endlich haben wir einen Platz gefunden, der keine Wildtiere hatten und wir haben alles ausgepackt. In der Nacht sind Schwarzbären zu unserem Campingplatz gekommen, aber sie haben uns nicht gestört. Im Gegenteil waren wir aufregend, Schwarzbären zu sehen, weil Lewis und Clark viele Bären an seiner Reise herüberkamen.

Posted by hans1898 at 1:29 AM

February 15, 2005

David Gerold Tagebuch 3

Ich bin erschreckt. Das ist das groesste Gebaeude in der Welt. Warum bin ich hier? Ich habe nie so viele meine hohe Adelige gesehen. Sie sieht indifferent und schaurig aus, wie Tiere. Ich muss nicht switzen, weil sie Angst riechen koennen.
Ich hatte keine Idee, dass High School so heftig wuerdet. Ich gehe durch die Tuer und und sofort hoere ich eine laute Glocke. Ich wurde spaet fuer meine erste Klasse sein! Ich habe nie so viele Treppe gesehen. Ich renne durch die Halle zur meine Religionklasse. Ich stolpere atemlos in die Klasseund finde, dass die Leute sprechen nicht Englisch. Ich bin sicher, dass meine erste Klasse nicht Religion in Franzoesisch ist. Alle in die Klasse schauen mich, und ich kann nicht bewegen. Endlich fuehle ich meine Beine durch die Tuer gehen. Danach finde ich meine Religionklasse. Voll Dankbarkeit bin ich nur zehn Minuten spaet. Es war ein interesser Anfang zu High School.

Posted by gerol004 at 11:27 PM

Chad Thomas, Tagebuch 3

Nach meinem dritten Jahr High Schools fuhr ich nach Deutschland, um einen Kurs vom Goethe-Institut teilzunehmen. Ich hatte gedacht, dass ich wäre vorbereitet, um in dieses fremdes Land ein Monat zu Wohnen. Nachdem ich von Appleton, meiner etwas kleinen Heimatstadt in Wisconsin, nach dem Flughafen Köln-Bonn über Chicago und Frankfurt am Main geflogen hatte, wurde ich von ein paar Goethe-Institut Mitarbietern mit einem alten auseinander fallenden VW Minibus abgeholt und zum Gasthaus in Bonn gefahren. Nach diese lange Fahrt war ich ein Bißchen müde, weil ich so viel Spaß mit Essen, Trinken und Filmen im Flugzeug (wegen einer Anhebung in die Lufthansa Business Class bekommen hatte) machte, dass es nicht genug Zeit zu schlafen gab. Bein Gasthaus ging ich ins Zimmer und dann in die Toilette. Alles ging gut, aber dann gab es ein Problem: ich konnte nicht um alles in der Welt begreifen, wie die Toilette zu spülen. Ich suchte ein paar Minuten, dann fand ich an der Wand den Hebel. Ich musste ganz müde sein!

Posted by thoma599 at 11:24 PM

Wildes Zimmer-Hunter Götzmann

Als ich 11 Jahre alt war, nahmen mein Bruder und ich ein so-genanntes >Paper Route< an, wobei wir jeden Tag nach der Schule und auch Samstags Zeitungen wegbrachten. Na ja, bis zu meinem 15. Jahr war ich ein Zeitungsjunge, und wenn ich mich nicht irre, hatte ich damit ziemlich viel Erfolg.

Aber eines besonderen Tages (als ich 11 Jahre alt war), war mein Bruder anderswo beschäftigt, also musste ich ganz alleine die Zeitungen wegbringen. Er hatte damals schnelle Inliner und ich brauchte die um pünktlich zu sein.

Ich hollte die Inliner von Evans Zimmer, und war unterwegs nach draussen, als ich ein komisches Geräusch hörte. --------KRSCH!--------Das Fenster in dem Zimmer meines Bruders wurde zerbrochen . Aber warum? Wieso? Weshalb?

Ich ging zurück ins Zimmer und sah nichts anders als einen Hirsch, der mittel im Zimmer stand. Natürlich ist es nicht gerade >normal<, ein wildes Tier im Haus zu haben. Sofort verlies ich das Haus und rief die Polizei bei dem Nachbar an.

Der Hirsch war 10 Minuten drinnen und hatte seine Nacke blütig in einem Fenster zerissen bevor er endlich wieder durch das gleiche Fenster kam. Was ihm nachher passierte, weiß ich immer noch nicht. Wir haben aber jetzt neue Teppich in dem wilden Zimmer und die Geschichte war in der Zeitung, die ich wegbrachte, am nächsten Tag.

Posted by goet0134 at 2:59 PM