March 11, 2005

Heather Harris Tagebuch 6

Ich mag diese Gedicht, es ist sehr dunkel und politisch und es errinert mich auf George Owells Buch 1984. Ich denke dass es alt ist und Kästner schrebte über die Zunkunfts und die Welt wenn ein totalitäres Regierung mit zu veilem Kraft hat. Es sagte dass Frieden werden kommen aber nur in einer Welt mit keinen Leute. Das ist verrükt fur mich weil ich Tod und Zerstörung nicht ein Gift ist denken aber jemand könnte das in der Zukunft denken. Vielleicht ist das Gedicht eine Verwarnung gegen zu veile Kraft.

Posted by harr0677 at 12:03 PM

David Gerold Tagebuch 6

“Das Letzte Kapitel” ist ein depremierendes Gedicht ueber das Ende der Welts. Offenbar konnten die Weltregierung keinen Friedenplan machen, und dafuer vergiften sie die ganze Welt. Dem dem Gift ist die ganze Welt leblos, weil niemand das Gift entgehen konnte. Leichen lagen auf dem Asphalt, und Dapfer beladen mit Toten schwankten im Meer.
“Das Letzte Kapitel” loese Traurigkeit, Aerger, und Angst in mir aus. So vieler Tod ist sehr traurig. Ich fuehle Aerger, weil die Welt in diese Gedicht sehr schlechten Fuehrer hat. Nur schlimmeren Fuehrer so vielen Leuten ermorden wurden. Diese Moeglichkeit gibt mir auch Angst. Die Moeglichkeit, dass Menschlichkeit so grausam sein koennte, ist erschreckend.

Posted by gerol004 at 9:26 AM

katherine - tagebuch 6

Diese Dichtung gefällt mir, weil sie überraschend ist. Auf den ersten Blick scheint diese Dichtung langweilig, weil die Struktur sehr einfach und uninteressant ist. Normaleweise wäre „Am 12. Juli...“ eine schleckte und langweilige Weise, eine Dichtung zu beginnen, aber dann geht sie weiter und wird sie dunkel und interessant. Ich nehme an, dass diese Dichtung alt ist und dass die Geschichte in der Zukunft stattfinden sollte, aber weil sie wie ein Bericht liest, scheint die Dichtung noch realistisch und auch ganz möglich. Der Inhalt und Wörter sind finster und deprimierend und weil ich dunkele Bilder mag, finde ich diese Dichtung besonders gut, aber ich weiß es nicht, ob „das Gift“ wirklich Gift ist oder etwas anders, was Negatives ist und was unserer Gesellschaft passieren könnte. Auch finde ich, dass der letzte Satz sehr gut ist. „Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.“ Es mahl ein sehr finsteres Bild, aber es sagt weniger genug, dass wir uns weitere darum vorstellen können.

Posted by hans1898 at 3:23 AM

March 10, 2005

Chad Thomas, Tagebuch 6

Dieses Gedicht ist dunkel und bedrückend. Es gab viel mit Tod zu tun. Ich glaube, der Autor denkt, dass etwas schlecht sich auf die ganze Welt erstreckt. Dieses "Gift" könnte vielleicht etwas konkret oder wahrscheinlicher eine Idee sein. Es könnte Erderwärmung, Umweltverschmutzing, eine Krankheit, eine Pest, oder wirklich ein Gift sein, aber es könnte auch Globalisierung, die Vereinigte Staaten, Terrorismus, eine Philosophie, eine Religion, usw. Es gab auch ein Datum-- 12. Juli 2003. Ich erinnere mich nichts von diesem Tag und konnte auch nichts am Internet finden. Vielleicht an diesen Tag ist etwas passiert, dagegen der Autor kommentiert.

Posted by thoma599 at 10:21 PM

Tagebuch 6-Hunter Götzmann

Das Gedicht mochte ich eigetnlich nicht gern. Ich fand es ein bisschen kreativ und vielleicht ironisch, aber es hat mich nicht berührt.
Na ja. Frieden ist gut aber ich glaube, endgültig Frieden ist nicht, was wir Menschen wirklich wollen. Wenn endgültig lautet >ohne Menschen<, ist das in Wirklichkeit, was die Welt braucht. So ein Martyrkomplex brauchen Menschen nicht, um die Welt zu verändern. Mehr braucht man eine gute Wille, und das Gift im Gedicht Kästners wäre ein bisschen extrem.
Hätte es einen stärkeren Hauptpunkt gehabt; hätte es direkt gesagt: Frieden werde es nicht geben, so lange es Menschen auf der Erde geben...wäre es mir lieber. Dann würde es mir etwas sagen.

Posted by goet0134 at 10:13 PM