April 14, 2005

Wenn ich in seinen Schuhen war...

Meine ersten Gedanken zu Wolfgang Borcherts Text war eine traurige Reaktion. Ich habe von meinem Heim gedenkt und, wie es war, es zu verlassen und an Der Uni zu kommen. Dann habe ich gedacht, an was ich fühlen würde, wenn ich meine Familie und mein Heim verlieren sollte. Ich kann nur einen Blick heute fangen, von wie es ist, eine Familie rissenge Auseinander durch Krieg sein. Der Kummer, den die Leute während WWII gefühlt haben müssen, ist unglaublich. Ich habe es nicht schwerig gefunden, zu lesen, und der Gebrauch der Wiederholung war gut für Wirkung. Zum Beispiel "halb drei". Ich nehme das deutsche Literaturanalysenkurs nächstes Semester und ich hoffe, dass wir mehr von Wolfgang Borchert lesen werden.

Posted by heim0113 at April 14, 2005 11:47 PM