April 29, 2005

Jessica Mann. Tagebuch 10!

Ich habe das Gedicht ziemlich abstrakt und verwirrend gefunden. Ich habe oft Schweierigkeiten, Gedichte zu verstehen. Jedoch habe ich ein Paar Ideen und Reaktionen gehabt. Ich glaube dass das Gedicht um etwas, das der Erzähler nie wirklich haben oder verstehen kann. Vielleicht stellt das Klavier ein „ideales Leben“ dar, oder eine ideale Person, die der Erzähler wünscht, dass er sein könnte. Jedenfalls kann der Erzähler nie so ein Leben haben oder erreichen. Dehalb steht das Klavier zu Hause (der Erzähler denkt daran oft) aber immer im Dunkel und im Kellar. Das ist auch wichtig, weil der Erzähler auch doch keine Note kennt. Jedoch biz zum 8. Zeile könnte der Erzähler vielleicht noch eine Chance haben, um diese Dinge zu schaffen. Nach dem 8. Zeile kann nichts getan werden. „Zerbrochen ist die Klaviatür..“ Die Gelegenheit ist weg. Deshalb ist etwas schlimmes hier passiert. Etwas daran hindert, der Erzähler dieses Ziel zu erreichen. Also fühlt der Erzähler sich dass es für ihn immer eine Himmelstür oder Verbote gibt. Er kann nie reingehen, um zu sehen oder sein, was er will. Hoffentlich macht das Sinn. Außerdem habe ich auch bemerkt, dass das Gedicht um Fantasie (Fiktion) und Realität geht – wie die Biographie gesagt hat.

Posted by mann0229 at April 29, 2005 10:25 AM