Ich habe gedacht, dass der Film "Goodbye Lenin" ein phantastischer Film war. Ich habe viele Aspekte vom Film gemocht, zum Beispiel: der Kameraswinkel, der Beleuchtung, und der Musik. Es hilft auch der Kraft vom Film, wenn der Wurf besonders gut ist, der in diesem Fall bestimmt geschehen ist.
Ich habe den Film ganz toll gefunden. Ich habe ihn schon einmal gesehen und denke, dass "Goodbye Lenin!" ein sehr guter Film ist. Daniel Bruehl und die andere Schauspieler sind sehr talentiert. Ich denke dass der Film ein sehr wichtiges Ereignis (der Fall der Mauer, die Wende, usw.) sehr gut erzaehlt. Der Film ist oft lustig, und das mag ich immer. Jedoch ist er auch sehr traurig und ruehrend. Wenn man den Film anschaut, fuehlt man wie die Familie und versteht ihre Probleme. Besonders mag ich, wie der Film Realitaet und Aspekte der Fantasie verbindet.
Die Filme Good Bye Lenin hat mir gut gefallen. Es war ein sehr einzig Perspektive über der Fall der Mauer. Die Geschichte war mehr persönlich, weil wir die Geschichte von nur eins Familie gehört haben.
Ich fand den Film sehr interessant und ich möchte den Film noch ein mal sehen. Für mich war der Film ein bisschen komisch und sehr traurig. Ich meine dass, die Kindern ihre Mutter viel leibten, weil sie die alte DDR für sie bauten. Ariane und Alex hatten alles machen, weil sie ihre Mutter stark und gesund werden mochten.
Heute habe ich die Nachrichten im Fernsehen angesehen. Robert Kennedy wurde gestern Nacht ermordet. Was ist mit der Welt passiert? John F. Kennedy ist schon tot. Malcolm X und Martin Luther King, Jr.auch. Das kann ich noch nicht wirklich glauben. Wenn ich an das vergangene Jahr denke, finde ich es ganz unglaublich, dass alles tatsächlich so schnell ging. Mir scheint, dass fast gestern ich so hoffnungsvoll war, weil Dr. King so eine starke (aber friedliche) Bürgerrechtsbewegung führte. Mir scheint, dass fast gestern Dr. King noch lebte! Leider wurde er vor zwei Monaten in Wirklichkeit schon geschossen. Das war ein sehr trauriger Tag. 4. April 1968 fuhr ich nach Hause, als ich die schlechte Nachrichten im Radio hörte. Meine Mitbewohnerin war schon zu Hause. Wir haben fernsehen und unsere Familien angerufen. Wir beide hatten viel mit der Bürgerrechtsbewegung getan und wussten gar nicht, ob es weitergehen konnte, weil wir jetzt keine Führer hatten. Außerdem dazu wurden die Proteste noch wütender. Ich dachte, dass die Bürgerrechtsbewegung nicht mehr friedlich sein konnte. Ich fühle mich noch so. Die USA ist in einer chaotischen Zustand und ich weiss gar nicht was in der Zukunft liegt.
Huete ist den 7. Dezember 1941. Es war ein typischer Tag in meinem Leben. Ich schützte meine Station, als ich das schwache "buzzing" Geräusch in der Entfernung gehört habe. Ich habe nichts um es gedacht. Ich habe irgendjemand nicht erzählt, um was ich gehört hatte, aber dann mein Kommandant hat uns informiert, was ungefähr war, zu geschehen. Alle Soldaten sind zu ihren Stationen gelaufen und haben sich für den bevorstehenden Angriff vorbereitet. Dann am Himmel, bemerkte ich eine Herde von schnell bewegenden Flecken, den "Zeros" heisst. Die Japaner griffen auf Amerikanisch Erde an. Der Angriff dauertete drei Stunden. Ich schaute, während viele von meinem Kameraden stirbt. So einen traurigen Tag für Amerika. Dieser Tag wird verrufen sein.

Ich heiβe Tom Kotzemacher, 1918 geborn, 87 Jahre alt und habe während der groβen Depression aufgewachsen. Der Bauernhof meiner Eltern stand in Kansas in der Präriegebiete im Westen der USA. Damals war Leben schwer, doch als der Aktienmarkt gefallen hat, der Teufel war los. Leben wurde immer schlechter. Kropfpreise gefielen, Trockenheiten kamen und Arbeitslosigkeit durchbrach die Schallmauer. Vatis Weizen stirbt meistens im Feld und was stirbt nicht verkaufte für zweimal weniger als vor den Aktienmarkt gefiel. Wir hatten fast immer Hunger, schlechte Kleidung und Shuhe mit Löcher und abgetragene Leder. Die Trockenheit wurde so schlecht, dass als der Wind blies, Staub zog ins Haus und vermischten Sand in unsres Essen und verloren den Mut. Aber haben wir statt dieser Schwierigkeiten übergelebt. Sie war eine Zeit ganz anderes von Heute, wann Nachbarn abhängten von Nachbarn für Überleben.
Die späte 80e Jahre und die frühe 90e Jahre war eine sehr interessante Zeit in Europa und der ganze Welt auch. Der kalte Krieg endete, die Mauer zwischen Ost und Westberlin fiel und die Sowjetunion sich trennte. Ich mich errinere an deise Ereignisse nicht, weil ich zu jung war. (Ich war erst drei Jahre alt in 1989.) Aber ich mich errinere wann Jugoslawien sich trennte. In 1992 schauten meine Familie und ich eine Fernsehprogramme über die Probleme in Jugoslawien. In der Programme war Kindern, wo kommen aus verscheide Teilen vom Land und sie sprechen über ihres Lebens. Ich mich errinere nicht zu veil, aber ich meine dass ich die Programme sehr interessant fand, aber ich verstand die Programme nicht gut, weil ich weiss nicht über Jugoslawien und ihres Problemes.
Ich heiße Perdy Estep. Jetzt bin ich 89 Jahren alt (in die Jahr 1910). Aber ich erinnere mich an eine ganze andere Zeit wann ich machte etwas sehr spannend. Das Jahr war 1860 und ich wohnte auf einem Bauernhof mit meinem Mann und unseren drei Kindern. Am Tag hatten wir einen ganzen normalen Bauern Betrieb. Aber am Nacht machten wir etwas ganz anders, das sehr gefährlich war. Wir sind die fünfte Halte Stelle an die “Underground Railroad.” Insgesamt haben wir 48 Sklaven geholfen. Es war eine sehr gefährliche Erfahrung. Zweimal in der Woche haben wir ein Familie übernachtet und ihr essen gegeben. Vor die Sonne scheint fuhr meinen Mann die Sklaven Familie zu die nächste Halte Stelle. Wir wußten gar nichts ob irgendjemand uns herausfinden würde. Wenn jemand uns finden würde, müssen wir wahrscheinlich in einem Gefängnis für eine lange Zeit bleiben. Wir wußten wie gefährlich es war, trotzdem machten wir es. Freiheit ist ein Konzept sollen jede Person, egal von der Rasse, verstehen und kennen.
Die USA hat ein großes Problem mit der präsidenten Wahl 2000. Wir wissen nicht für zwei Monate, wer der Präsident sein würde. Florida hatte viele Probleme mit ihren Wahlen, weil sie viele Wahlen verloren haben, aber als die Leute die Wahlen gefunden haben, konnten sie dei Wahlen nicht zählen, weil die Wahlen unleserlich waren. Nach zwei Monate haben die Leute von Florida gedacht, daß George W. Bush gewonnen hat, aber vieleicht werden wir nie wissen.
Während dieser zwei Monate hatte ich eine politische Wissenschaft Klasse. Die Situation war sehr interesant, weil mein Lehrer ein großer Al Gore Fanatiker war. Er dachte, daß es eine Verschwörung war. Jeden Tag haben wir über die Wahl und nichts anderes gesprochen. Weil unserer Lehrer ein Gore Fanatiker war, musste es einen Jungen, der ein Bush fanatiker war, gegeben. Sie haben sehr viel darüber argumentiert, welcher Kandidat besser für die Job des Präsidenten würde. Wir haben nichts von dem Textbuch gelernt, aber wir haben Prüfungen geschrieben, und das machte viel Spaß!
Ich bin Wanderer worden, solange ich mich erinnern kann. Doch als ich vier Jahre alt war, dass ich in Schwierigkeiten geraten hatte.
Ich habe aus dem Land in Minnesota aufgewachsen. Mein Elterns Bauernhof hat groben Rasen und ist von Wälder und Felder umgeben. Meine zwei alteren Brüder und ich spielten im Sommer jeden Tag drauben. Meistens Baseball und Fubball oder bauenden Baumhäuser.
Als wir eines Tages im Wald gespielt hatten, hatte ich weit ab von meinen Brüdern gewandert. Sie konnten mir nicht finden und hatten Angst bekommen. Als sie zu Hause gelaufen haben, meine Mutter hat meinen Vater angerufen. Er fuhr vom Arbeit schnell nach Hause. Junge Kindern können einfach für immer in diesem riesigen Kornfelder und Wälder verloren werden, oder vielleicht bei einem Dachs oder Kojote aufgegessen werden. Glücklicherweise hat meinen Vater ich nach 30 Minuten neben einem Bach, werfenden Steine im Wasser gefunden. Ich konnte nicht die Schreie meiner Familie hören, weil ich unter dem Ufer und neben dem fliebenden Wasser gestanden habe. Nachdem war ich unter strenge Anweisungen nie weg von meinen Brüdern zu wandern.
Als ich ein fünf Jahre altes Kind war, ein Ereignis hat meine Gefühle ungefähr Gewalttätigkeit und Gewehre heute geändert. Eines Tages gingen meine Mutter und ich zum Mittagsessen zu meinem Lieblingsgasthaus, das McDonald's heisst, obwohl dieser Tag verschieden war. Ein Mann mit einer Pistole sass an einem Tisch. I dachte über das Situation nicht, und wartete für meine Mutter an einem anderen Tisch. Dann mit einem Augenblick, der lächelnde Mann guckt mir vor dem Fenster an. Er Er hat die Pistole an meinen Kopf gezielt, dann hat er vorgegeben zu schiessen. Ich hatte viel Angst, und weinte ich, als er wegegangen ist. Jetzt hasse ich die Idee von Gewehren und Gewalttätigkeit, und mit aktuellen Ereignissen in der Welt heute, bestärke ich meine Blicke.
Jeden Tag fahre ich nach der Universität beim Autobus. Meine Eltern fahren mich zu einer Bushaltestelle bei Rosedale oder Como und Eustis Strassen in St. Paul. Am letztes Tag Januar, brachte mich meine Mutter zur Bushaltestelle in St. Paul und alles war normale bis ich konnte meine Karte für den Autobus nicht finden. Sie war nicht in meinem Rucksack! Der Autobus kam, aber ich hatte meine Karte nicht, darum reif ich meine Mutter mit meine Handi an, aber sie hatte ihre Handi nicht anmachen. Als den nächste Autobus kam, habe ich für den Autobus gezahlt, aber ich hatte das richtige Geld nicht, hatte ich nur zwanzig Dollar, fünf Dollar und ein paar Münzen. Was machte ich? Ich ging beim Fuß nach meine Spanisch Klasse, war es drei Meilen und ich ging für fünf und vierzig Minuten. Ich rief meine Mutter mit meine Handi, sie antworte und nach meiner Klassen holte ich ab beim McDonalds in die Nähe von Dinkydome.
Ich habe einmal „Thanksgivingsessen“ in einem Restaurant gegessen. Ich erinnere mich klar daran. Als ich sechs Jahre alt war, mussten ich, Carolyn, Allison, und mein Vater im Restaurant essen, weil meine Mutter und neue Schwester Stephanie noch im Krankenhaus waren. Natürlich hatten wir keine Zeit (oder Wunsch), um ein richtiges „Thanksgivingsessen“ zu kochen. Am vorhergehenden Tag wurde Stephanie geboren, aber nur mein Vater hatte sie schon besucht. Meine zwei Schwestern und ich blieben mit Freunden. Ich hatte verschiedene Gefühle darüber, eine neue Schwester zu haben. Ich konnte mich nicht erinnern, wie das Leben vor Carolyn und Allison war. Als Carolyn geboren wurde, war ich nur zwei Jahre alt und mit vier Jahren hatte ich zwei jüngere Schwestern. Ich fühlte, als ob sie immer mit mir gewesen waren. Jedoch war ich ein bisschen nervös (aber auch sehr begeistert), zum ersten Mal Stephanie zu treffen und zu kennen lernen. Jedenfalls sind wir nach dem Essen zum Krankenhaus gegangen, um Stephanie und Mutti zu besuchen. Es hatte viel geschneit und wir fuhren sehr langsam zum Krankenhaus. Mir schien es, dass das Fahrt eine Ewigkeit daurte. Schließlich kamen wir ins Krankenhaus und endlich ins Zimmer. Und dort lag sie! Sie war sehr klein und nicht so süß wie ich dachte, dass sie wäre. (Ich wusste nicht, dass Neugeborenen meistens nicht so gut aussehen.) Ich habe dennoch sehr froh gefühlt und war am wichtigsten sehr, sehr dankbar für sie, die neue kleine Stephanie Mann.
Es war die dreizehnte Mai 1998, und vielen von mein Verwandte waren in Sioux Falls. Ich erinnere mich an meine Cousin/e und ich haben den ganzen Tag gespielt, weil wir bei meinen Omas Haus waren. Später wir haben ein Film angeschaut, die Anastasia heißt. Die ganzen Tage war sehr schön, ich hätte mit mein Cousin gespielt, ein lustiger Film angeschaut und es war die anfangs der Sommers. In der Mitte der Films ruft mein Vater, der daheim war, uns an. Er sagte wir sollen die Film ausmachen und die Nachrichten anschauen weil sehr schlechtes Wetter draußen gibt. Der Meterologist sagte der eine Tornado kommt und wir sollen in eine Keller gehen. Wir hätten zwei Probleme. Eins meine Omas Keller war sehr klein und wir sind zu viele. Zwei, meine Oma hat Kürzlich knie Chirurgie und könnte die Treppe nicht benutzen. Deshalb mussten wir nach meinem Onkel heim fahren. Wir waren sehr erschrecken, weil es so dunkel und gefährlich draußen war. Nach wir in mein Onkels heim war, haben wir zusammen sassen und die Fernsehe angeschaut. Die Storm war ziemlich stark und hat nicht eins, aber vielen Tornados produziert. Wir warten in mein Onkels knapp Keller für drei stunden zusammen mein ganze Familie und hoffte nichts schlecht passieren würde. Endlich hätte die Storm verpasst und nichts haben uns passiert. Ich erinnere mich daran dieses Erlebnisses und denke wie gut die Gefühl Verwandte dabei zu haben.
Mikkala Korton
Tagebuch 3
Als ich in sechsten Klasse war, habe ich entschieden, Basketball zu spielen. I hatte viele Freunde in meiner Schule, die schon Basketball spielten, und wollten mich mit ihnen auch zu spielen. Erst musste ich für das Team ausprobieren, und ich konnte nicht so gut spielen, aber ich war grosser als viele Mädchen, so dann war ich auf dem Team. Der Trainer hat gedacht, dass er die Größe nicht lehren konnte, sondern er konnte mir basketball Fertigkeiten lehren. Während des Jahres habe ich viel über Basketball und Leben gelernt, und ich habe viele neue Freunde gemacht und Leute getroffen. Meine neue Freunde waren sehr nett und geholflich, weil sie Basketball länger als ich spielen. I habe Basketball von sehtsten Klasse bis zwölften Klasse gespielt und machte es viel Spaß.
Vietnam ist vollständig verschieden als Deutschland. Ich dachte, dass ich kein Probleme in Deutschland hat wurde,.. Falsch! Meine Erscheinung hat völlig mich von allen Bürgern hier getrennt. Aber, ich bemerkte auch, dass ich nicht allein bin. Viele ander ethnische Gruppen, wie zum Beispiel Afrikaner und Juden, kam hier auch. Die größte Unterschied zwischen die Gruppen ist, dass wir andere Kultur und andere Sitten haben, aber wir sind nur Leute noch.
Nach dem Sturz der Mauer, bemerkte ich auch, dass wir zusammenkommten sind. Eine neue Welt hat vor uns geöfnet. Musik, die ich nie gehört hatte, wurde sehr verliebt. Neue Filme sah ich auch, aber dieses Verkommen hat gute Dinge nicht nur begonnen. Ich habe schließlich auch viele Armut gesehen. Aber das ist eine verschiedene Geschichte gänzlich.
Als wir umgezogen hatten es war eine erregende aber ängstliche Zeit. Als Musik Studenten an der Universität Moskau haben wir, die Afrikaneren, in der Mittle des 1990 Chaos gestanden. Jay, Bob, und ich wollten gerne im neue Deutschland wandern und dann war die beste Möglichkeit. Wir suchten eine Wohnung aber die Suche war schwer, weil so viele andere Auländern auch für Wohnungen suchten. Endlich fanden wir eine, Gott sei dank! Leben war bei tausenden anderen Ausländern im Ausländerheim verrückt. Die Vietnamesen sprachen ihre Sprache und diskutierten was für sie in der Zukunft passiert. Die russischsprachiges Juden tranken deutsches Bier und auch sie zankten sich über wen Scwein gegessen hat oder wer hat am Samstag etwas getan. Aber haben wir noch Spaβ zusammen gemacht. Die Lauten, die Beschwerenden, die Tanzenden, die liebenden Geliebten, und die Feiernden machten zusammen Spaβ, statt der Verrücktheit.
Ich bin eine Vietnamese Frau und jetzt bin in ein neues Land heißt Deutschland. Es gibt so viel Leute hier: andere Vietnamesen, Afrikaner, und Juden von Russe und alle sind weit von ihrer Heimat, aber wir verstehen sich gut nicht. Ein unterschiede zwischen uns und die Juden und die Afrikaner ist dass unsre Heimat ist auf die andere Seite von der Welt. Russe ist weit von Deutschland, aber sie sitzen auf dem selben Kontinent. Afrika ist nicht in die Nahe von Deutschland, aber es ist Süden von Europa. Auch die Afrikaner kocht, jeden tag für den ganzen Tag, Kuskus, ein Essen sehr interessant, weil es ein bisschen wie Reis ist. Die Juden kauf Bier im Sechserpack und sie trink es im Abends. Ich meine dass. der grosste Unterschied ist dass, wir verschiedene Muttersprachen haben. Meine Familie und ich Vietnamese, nicht Russisch oder eine afrikanische Sprache sprechen.
Während ich Kuskus kochte, hätte meine Schwester die am größten Neuigkeit des Deutschland bei mir gebracht. Deutschland war kein mehr ein geteilten Staat. Dieses historische Ereignis hat mir ziemlich gefreut. Ich wusste viel wurde ändern. Während ich in die DDR wohnte, alles war so alltäglich und langweilig. Ich glaube bestimmt für alle Leute waren es so. Jeden Tag die gleiche Arbeit, das gleiche Gebäude, und die gleiche Neuigkeiten. Ich fühlte mich ob etwas von mir immer zurück gehielt war.
Nach der Fall der Mauer hat vielen Sachen veränderte. In nur eine kurze Zeit habe ich vielen neuen Stoffe erlebt. Zum Beispiel, ich horte andere Musik, ich schaute Amerikanischen Filme, und Ich wüsste einfach mehr von der Welt. Der fall der Mauer gab mein Leben neue Bedeutung. Seit den will ich jeden Tag aufwachen und etwas ganz neues erleben.
Ich hatte ein bisschen Angst, als wir über die Grenze fuhren, weil ich als heimliche Grenzgängerin fühlte. Natürlich sind wir ganz legal gekommen, denn viele russische Juden können jetzt nach Deutschland umziehen. Jedoch fühle ich, dass wir immer Ausländer sein werden. Ich hatte so schöne Erwartungen und mir Deutschland oft vorgestellt, als ich noch in Russland war. Leider waren viele Leute früher gekommen, und deshalb war das Ausländerheim, in dem wir bleiben musste, fast voll. Wir müssen unsere Wohnung mit zwei anderen Familien teilen. Glücklicherweise sind sie alle auch russische Juden und wir verstehen uns sehr gut. Es geht nicht so gut mit vielen anderen „Juden,“ die im Ausländerheim wohnen. Viele Leute, die hier „Juden“ genannt sind, sind keine echte Juden. Letzte Woche höre ich, dass eine Familie Schweine aß. Natürlich würden keine echte Juden so tun. Solche Leute wollen einfach unsere gute Gelegenheit nutzen. Ich finde es ganz unfair, dass sie unsere Plätze nahmen. Ich traff falsche Juden, die eine möblierte Einzimmerwohnung im Erdgeschoss erkämpften. Wir versuchten uns beim Aufsichtspersonal zu beschweren, aber sie tun nichts. Vielleicht werden wir im Prenzlauer Berg eine Wohnung suchen, weil es dort noch freie Wohnungen gibt. Ich hoffe nur, dass wir Zuhause finden können.