April 29, 2005

Gott Sei Dank... Tagebuch 10

Ich habe das Gedicht sehr verwirrend gefunden. Ich weiß, dass das Klavier ein Symbol ist, aber was es bedeutet, weiß ich nicht. Der Erzähler beschreibt die Welt als verdorben, weil es ist nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie kann das Klavier nicht spielen, weil es zerstört ist. Das zeigt, dass der Sprecher Hoffnung in der Welt verloren hat. Der letzte Teil ist mehr oder weniger einer religiösen Verweisung, aber es ist so eine abgebrochene Änderung im Ton vom Gedicht. "Sie hat von bitterem Brot gegessen" bescreibt, wie sie Sünde in ihrem Leben hat. Sie will zu Himmel erhalten, aber sie fühlt, dass sie es nicht machen wird. Sie bittet um Verzeihung im letzten Absatz, und ihm scheint fast entschuldigend. Ich habe keine Ahnung um was dieses Gedicht ist. Vielleicht Robote, die Klavier spielen?

Posted by lubk0009 at 12:56 PM

Jessica Mann. Tagebuch 10!

Ich habe das Gedicht ziemlich abstrakt und verwirrend gefunden. Ich habe oft Schweierigkeiten, Gedichte zu verstehen. Jedoch habe ich ein Paar Ideen und Reaktionen gehabt. Ich glaube dass das Gedicht um etwas, das der Erzähler nie wirklich haben oder verstehen kann. Vielleicht stellt das Klavier ein „ideales Leben“ dar, oder eine ideale Person, die der Erzähler wünscht, dass er sein könnte. Jedenfalls kann der Erzähler nie so ein Leben haben oder erreichen. Dehalb steht das Klavier zu Hause (der Erzähler denkt daran oft) aber immer im Dunkel und im Kellar. Das ist auch wichtig, weil der Erzähler auch doch keine Note kennt. Jedoch biz zum 8. Zeile könnte der Erzähler vielleicht noch eine Chance haben, um diese Dinge zu schaffen. Nach dem 8. Zeile kann nichts getan werden. „Zerbrochen ist die Klaviatür..“ Die Gelegenheit ist weg. Deshalb ist etwas schlimmes hier passiert. Etwas daran hindert, der Erzähler dieses Ziel zu erreichen. Also fühlt der Erzähler sich dass es für ihn immer eine Himmelstür oder Verbote gibt. Er kann nie reingehen, um zu sehen oder sein, was er will. Hoffentlich macht das Sinn. Außerdem habe ich auch bemerkt, dass das Gedicht um Fantasie (Fiktion) und Realität geht – wie die Biographie gesagt hat.

Posted by mann0229 at 10:25 AM

Mark Klema - Mein Blaues Klavier

Ganz machtiges Gedicht. Es kommt mir vor, dass dieses Gedicht um deutsche Kultur im mittelen zwanzigsten Jahrhundert geht. Else Lasker-Schüler überlebte zwei Weltkriege als Jude. Die Worte nehme mehrere Zeichen auf, aber das Klavier ist natürlich am wichtigsten. Das blaues Klavier könnte deutsche(s) Kultur/Leben damals symbolisieren, die wegen Kriege, die Nazibewegung, usw. hinunterging. Zum Beispiel, ein Klavier ist etwas schön und ausgekügelt aber jetzt im Gedicht sie kennt es nicht, es steht im Dunkel und Ratten tanzen im Geklirr. Das bedeutet eine Kultur und ein Land, die reich mit Künstler, Kompanisten, Schriftstelleren, Philosophen und Wissenschaftler waren, fielen zum Wahnsinn durch extreme Nationalismus. Die Ratten sind jene, die die Kultur verrohte.

Posted by klem0084 at 2:45 AM

Breanna Tagebuch 10

Das Gedicht, Mein Blaues Klavier, geht wahrscheinlich an das Jüdische Vorurteil des Welt Krieg Zwies. Das blaues Klavier bedeutet ein Jude, der muss in den Keller versteckt werden. Ich weiss nicht warum sie sagte dass sie kein Note konnte. Vielleicht bedeutet es dass sie verbindet ihr selbst mit die Judische religion nicht . Die Ratten bedeutet die einiege Ding sie vereinigen mit konnten. Nach der Zerstoren des Klavier beweine sie die Jude, weil das Kalvier einer Metapher für den Juden ist. Die letze absatz ist schwierig zu verstehen und passt nicht mit meiner anderen Interpretation. Ich habe keine Ahnung was es Bedeutet ausser der Bitteren Brote war wahrscheinlich bei der Juden gegessen. Es geht nicht mit die Gedicht dass sie nicht in Himmel erlaubt war. Deshalb wurde ich sagen dass die letzte Absatz ist was die Nazis denkt an die Juden..

Posted by kell0901 at 1:27 AM

Kirstens Letztes Tagebuch

Ok, ich bin ein bisschen konfus über "Mein Blaues Klavier" von Else Lasker-Schüler, aber ich habe ein paar Ideen über dieses Gedicht. Zuerst muss ich sagen, dass ich das Gedicht ein bischen Traurig fand, weil Himmel verboten für die Sprecher war und auch, weil das Klavier nicht so schön war. Für mich war das Gedicht wie "die Küchenuhr" für mehr als eine Grunde. Die zwei Sachen (die Küchenuhr und das Klavier) waren geliebte, alte, kaputte Sachen und haben viel Wert für die Hauptfigur. Ich meine, dass etwas schlecht für den Sprecher passierte und jetzt er oder sie hatte nicht so viele Sachen, weil er oder sie viele Sachen verloren (ein bisschen wie dem Mann in "Küchenuhr") hatte. Jedoch, glaube ich, dass die Hauptfigur etwas schlecht machte und deshalb der Himmel ist verboten für ihn oder ihr.

Posted by lars1941 at 1:16 AM

April 13, 2005

Die Küchenuhr-Mark Klema

Ich fand diesen Text natürlich düster und traurig. Da der Herr Borchert 1947 starb, glaube ich diesen Text spricht über das Ende und nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Mann verlor seine Eltern und alles wegen Bombenabwürfe oder etwas Kriegbezogen. Nur die Küchenuhr war stehengeblieben. Er hat gar nichts. Sein Leben ist total weg und wegen dass ist er ziemlich ernüchternd. Die Küchenuhr erinnert ihn an seine Mutter und wie schön Leben war früher. Die Hände der Uhr stehen gerade um halb drei nachts, wann er immer nach Hause kam. Seine Mutter machte ihn Abendbrot und saß mit ihm während. Aber wenn der Mann immer um halb drei nach Hause kam, warum wurde er nicht gebombt? Weiß ich nicht. Jetzt ist der Mann gebrochen und verloren. Der Mann ist wie die Uhr. Sie sehen ziemlich schön aus aber sie funktionieren innern nicht. Er wurde nur mit Gedächtnissen von Paradies gelassen.

Posted by klem0084 at 1:15 PM

Jessica Mann. Tagebuch 9.

„Die Küchenuhr“ hat mir ganz gut gefallen. Ich habe die Geschichte zum Nachdenken anregend gefunden. Jedoch habe ich auch gedacht dass sie ziemlich bewegend war – nicht nur symbolisch, sondern auch gefühlvoll. Ich glaube dass Borchert beabsichtigt hat, eine bestimmte Botschaft vorzulegen. Sein Punkt: Wir müssen versuchen, zu schätzen wissen, was wir gerade im Moment haben. Die Erinnerungen sind alles was wir später im Leben haben. Das Leben ändert sich immer und wir können mit nichts rechnen, ewig zu bleiben. Wir haben nur was im Moment passiert. Das Leben ist wie Uhren – sie müssen immer weitergehen oder sie sind kaputt. Wenn eine Uhr kaputt ist, könnte man sie als keine richtige Uhr betrachten. Ebenso mit dem Leben. Dass es weitergeht, ist innewohnend. Deshalb finde ich diese Geschichte so tragisch. Dieser arme Mann hat wohl alles verloren. Wir wissen dass nur die Küchenuhr übriggeblieben ist. Jedoch ist diese Uhr in gewisser Hinsicht überhaubt nicht mehr eine Uhr. Sie funktioniert nicht. Sie ist nur weisse und blaue Metall. So sehr der Mann sich auch anstrengte, könnte er nicht die Uhr in Ordnung machen. Der Mann könnte sein Leben auch nicht in Ordnung machen. Sein Leben geht immer weiter und er hat nichts, dass ewig ist. Er wollte dass das Leben angehalten hatte – wie die kaputte Uhr – aber das könnte nicht sein. Ein Leben kann nie anhalten. Es ist nicht wie ein Uhr. Deshalb hat der Mann nur seine Erinnerungen von „Paradies“.

Posted by mann0229 at 10:30 AM

Kirstens neuntes Tagebuch

Zuerst, muss ich sagen, dass die Geschichte "Die Küchenuhr" von Wolfgang Borchert, in meiner Meinung, ein bisschen Nostalgie und Empfindungen hatte. Ich fand es sehr interessant, dass die Küchenuhr so wichtig für den Mann war. Sie hat keinen Wert jetzt, aber für ihn hat sie viele sentimental Wert.
Ich meine, dass diese Geschichte ist über die kleine, dumme aber wichtig Ereignisse und Sachen in unsere Leben. Zum Beispiel ist eine Sache wie eine alte Küchenuhr, die ist kaputt, nicht wichtig und oftmals werden wir sie wegwerfen. Aber es gibt ein paar Leute wie den Mann, die können Wert in kleine Sachen oder dumme Ereignisse finden, und sie sind eine Beispiel für uns. Wir sollen Wert in viele Sachen und Ereignisse auch suchen.

Posted by lars1941 at 10:26 AM

April 11, 2005

Breanna

Des Text von Borchert ist sehr abstrakt und macht man denken. Ich glaube er spricht nach einem bombe Angriff während der WWII. Es ist kommisch dass er glücklich ist, als er alle verliert hat. Er rettete eine kaputte Kuchen Uhr von die Trümmer, und diese Uhr macht er Froh. Die Kuchen Uhr erinnert ihn an seine Mutter, und seine andere leben in Ruhe. Die andere Leute, die er spricht mit, hielten ihm für Verrückt und verstanden nicht warum er so sorglos ist. Der Verrückte weiss etwas was die andere weiss nicht, dass trotzdem was passiert man muss an die gute Dinge von die Vergangenheit denken. Leben ist so kurz zu Böse sein. Der Man ist zufrieden mit ihm selbst und will Paradiese finden.

Posted by kell0901 at 1:10 AM

April 8, 2005

Lubke - Tagebuch 9

Ich wusste nicht, was der Text ungefähr war, aber ich glaube, dass es Paradies durch die Augen des alten Mannes beschreibt. Der Mann sitzt gern auf einer Bank und Uhrendinge gehen an ihm durch vorbei. Er hat keine Sorgen in der Welt, warten außer auf eine Zeit, zu essen, oder er Beobachtet leute, die Tätigkeiten machen. Der Mann ist nicht beschäftigt mit jede Tage Tätigkeiten, und deswegen er entspannen kann. Der Mann erinnert mich auch von berühmten Existenzialisten, wie zum Beispiel Emerson oder Thoreau, die genossen haben, Natur und alle Schönheit um sie anzuschauen. Er sorgt sich um die Zeit nicht, handelt er nur auf Instinkten. Ich denke, dass dieser Text erzählt, dass uns aufhalten, uns mit bedeutungslosen Aufgaben, und zu arbeiten mit der Uhr, nicht gegen es beschäftigend.

Posted by lubk0009 at 10:30 AM

April 6, 2005

Goodbye Lenin

Ich fand den Film Goodbye Lenin ausgezeichnet. Die Handlung wurde schlau und ziemlich gut entwickelt und die Szenen mit Alex und seinen Freund, den die falschen Nachrichten machte, waren besonders ausgelassen. Goodbye Lenin gibt sowohl ein historisches Ereignis als auch das einmalige persönliche Erlebnis einer Familie um. Das Ende überraschte mich, ich erwartete nicht die Lügen über ihren Vater. Guter Film!

Posted by klem0084 at 4:36 PM