Es war die dreizehnte Mai 1998, und vielen von mein Verwandte waren in Sioux Falls. Ich erinnere mich an meine Cousin/e und ich haben den ganzen Tag gespielt, weil wir bei meinen Omas Haus waren. Später wir haben ein Film angeschaut, die Anastasia heißt. Die ganzen Tage war sehr schön, ich hätte mit mein Cousin gespielt, ein lustiger Film angeschaut und es war die anfangs der Sommers. In der Mitte der Films ruft mein Vater, der daheim war, uns an. Er sagte wir sollen die Film ausmachen und die Nachrichten anschauen weil sehr schlechtes Wetter draußen gibt. Der Meterologist sagte der eine Tornado kommt und wir sollen in eine Keller gehen. Wir hätten zwei Probleme. Eins meine Omas Keller war sehr klein und wir sind zu viele. Zwei, meine Oma hat Kürzlich knie Chirurgie und könnte die Treppe nicht benutzen. Deshalb mussten wir nach meinem Onkel heim fahren. Wir waren sehr erschrecken, weil es so dunkel und gefährlich draußen war. Nach wir in mein Onkels heim war, haben wir zusammen sassen und die Fernsehe angeschaut. Die Storm war ziemlich stark und hat nicht eins, aber vielen Tornados produziert. Wir warten in mein Onkels knapp Keller für drei stunden zusammen mein ganze Familie und hoffte nichts schlecht passieren würde. Endlich hätte die Storm verpasst und nichts haben uns passiert. Ich erinnere mich daran dieses Erlebnisses und denke wie gut die Gefühl Verwandte dabei zu haben.
Als ich junger war, hatte ich mein Vater anderes nachgedacht. Er is stämmig und groβ immer mit leiser Stimme. Mit seiner Weisheit zusätzlich zu seiner hart aber fair Haltung hat er Achtung abgenötigt. Seitdem Kindheit war er unabhängig und musste schnell aufwachsen, weil er seinen Vater von Leukämie verloren hat und im Krieg gedient hat. Aber statt allen irhen Nöte hatte er immer gediehen und unsre Familie geliebt.
Damals bemerkte ich noch nicht mein Vaters Weichherzignatur. Manchmal scheint er ein wenig grob. Aber habe ich gefunden, dass nur von ganz auβen ist. Im letzten zwei Jahre haben wir einander viel besser kennengelernt: Hoffnungen, Träume, Fehlschläge, usw. Denn ich nicht für vier Jahre zu Hause gewohnt habe, sehe ich mein Vater im verschieden Weg, der uns näher gebracht haben.
Mein Bruder, der Mark heisst, ist ein echter Kumpel. Er sieht genau wie ich aus: hübsche blaue augen, prächtige braune Haare, aber er ist auch ein Bißchen grösser, und trägt einen Bart. Mark ist zweiundzwanzig Jahre Alt, und es ist sein viertes Jahr an der Universität. Er wohnt in der nähe von mir, und das ist gut, weil ich ihn sehen kann, wenn ich will. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis, und teilen auch ähnliche Interessen. Marks Hauptfach ist Mathematik, so wie ich! Ich habe viel Glück, weil er mir mit meinen Hausaufgaben helfen kann. Aber ich wünsche mich nur, dass er Deutsch statt Japanisch sprechen könnte. Das wäre sehr förderlich zu mir.
Meine Mutter hat mich unaussprechlich beeindruckt. Sie heisst Alicia und ist eine kleine Frau, die kurze und lockige Haare hat, aber sie ist sehr stark. Ihre dunkelbraune Augen sind hinter einer Brille. Meistens ist sie nicht so gut gekleidet, weil sie um Kleidung nicht sorgt. Am wichtigsten hat sie wirklich ein ganz volles Leben gelebt. Ich finde es sehr schwierig, um mir ein Leben, das wie meine Mutters Leben ist, zu vorstellen. Vor ungefähr fünfzig Jahren, ist sie am 23. August im Kolumbien geboren. Als sie eine junge Frau war, ist sie nach Kanada ganz allein umgezogen. Sie wollte „die Welt sehen“ aber ihre Familie hat sich viele Sorgen darum gemacht. Trotzdem ging sie. In Kanada hat sie Englisch gelernt und als Krankenschwester gearbeitet. Später zog sie nach der USA um und verheiratete meinen Vater, der Amerikaner ist. Jetzt hat sie vier Töchter und spricht immer eine Fremdsprache (Englisch), weil wir und unser Vater kein Spanisch können. So eine Geschichte finde ich erstaunlich. Sie hat so viel geschafft und übergewunden. Deshalb verehre ich sie. Als sie jung war, war sie sehr ruhig, aber jetzt ist sie freundlich. Sie ist auch sehr interesant, intelligent, und temperamentvoll. Meine Mutter ist besonders sympathisch und verständnisvoll. Ich kann mit ihr immer sprechen. Ich weiss immer dass ich mit ihr geliebt werde.
Mikkala Korton
Deutsch 3011
January 27, 2005
Tagebuch 1
Meine Schwester, die Mari heißt, ist dieses Jahr ein siebzehn Jahre alt Mädchen in high school. Nächstes Jahr wird sie eine junge Frau an der Universität Bradley in Peoria, Illinois sein. Sie wird unsere Familie lassen, so dass sie Basketball mit ein gutes Bradley Team spielen kann.
Sie hat einen stereotypishen Körperbau von einer Basketballspielerin. Mari ist sehr, sehr gross, schlank, muskulös, und athletisch. Sie trägt auch die stereotyische Kleidung von einem Athlet, wie bunte, teure Sweatshirts von viele verschiedene Sportteams.
Mari ist nicht nur eine Basketballspielerin; sie sieht auch sehr schön aus, vielleicht wie ein Filmstar. Sie hat lange, blonde, lockige Haare und volle, rote Lippen, die Lippenstift nicht erfordern. Bis letzte Woche hat Mari eine kurze, hübsche Nase, als sie ihre Nase in einem Basketballspiel gebrochen hat. Jetzt ist es einbisschen grösser als bevor, aber ihre Nase sieht nicht so schlecht aus.
Meine Schwester ist sehr ruhig, und spricht nicht so viel, aber wenn sie sprechen will, ist sie sehr humorvoll. Mari ist auch schlampig und faul. Meine Mutter schreit immer sie an, dass sie ihr Schlafzimmer aufräumen muss, aber sie macht es nie.
Meine älteste Schwester, die Katie heißt, ist schon ein und zwanzig jähren alt. Sie sieht wie ich aus, mit langem lochem braunem Haar und braunem Augen. Ich glaube sie hat einem sehr normalem Körperbau, nicht zu groß und nicht zu dünn. Aber weiß ich gerade nicht, weil ich habe ihr nicht für eine sehr lange Zeit gesehen. Katie ist zurzeit mit der Bundeswehr in Irak. Für ein ganzes Jahr habe ich ihr nicht gesehen. Sie ist ein Mitglied von den Army Reserven aus Worthington. Januar 2004 war sie aktiviert und seit denen in Taji stationiert. Zum Gluck kommt sie in ein Woche zurück nach Amerika. Hoffentlich konnte ich dann ihr überschauen und ihrer Charakter noch mal finden, weil ich viel schon vergessen habe.
Ich habe drei jüngere Schwestern und keine Brüder. Meine jüngste Schwester heisst Emma, sie ist fünf Jahre alt, und ihren Geburtstag ist 29te April. Dieses Jahr geht sie zu meinen alten Schule, Otter Lake Elementary, und sie hat die selbe Kindergartenlehrerin dass ich hatte, als ich ein fünfjährige Kind war. Ob du Emma mit andere fünf und sechsjährige Kindern vergleichst, findest du dass sie sehr klein ist. Sie hat blaue Augen und ihre Haare ist dunkelblond. Emma sieht wie ein stereotypische Skandinavierin aus! Normalerweise ist sie sehr komisch, freundlich, und laut, aber sie möchten für Schule nicht aufwachen. Ich meine dass Kindergarten für sie viel Spass macht. Ich meine auch dass, normalerweise, wir uns sehr gut verstehen. Manchmal spielen wir ein Brettspiel oder ein Kartenspiel wie UNO und das macht immer Spass!