February 11, 2005

Tagebuch 2 - Lubke

Vietnam ist vollständig verschieden als Deutschland. Ich dachte, dass ich kein Probleme in Deutschland hat wurde,.. Falsch! Meine Erscheinung hat völlig mich von allen Bürgern hier getrennt. Aber, ich bemerkte auch, dass ich nicht allein bin. Viele ander ethnische Gruppen, wie zum Beispiel Afrikaner und Juden, kam hier auch. Die größte Unterschied zwischen die Gruppen ist, dass wir andere Kultur und andere Sitten haben, aber wir sind nur Leute noch.
Nach dem Sturz der Mauer, bemerkte ich auch, dass wir zusammenkommten sind. Eine neue Welt hat vor uns geöfnet. Musik, die ich nie gehört hatte, wurde sehr verliebt. Neue Filme sah ich auch, aber dieses Verkommen hat gute Dinge nicht nur begonnen. Ich habe schließlich auch viele Armut gesehen. Aber das ist eine verschiedene Geschichte gänzlich.

Posted by lubk0009 at 11:14 AM

Mark Klema - Tagebuch 2

Als wir umgezogen hatten es war eine erregende aber ängstliche Zeit. Als Musik Studenten an der Universität Moskau haben wir, die Afrikaneren, in der Mittle des 1990 Chaos gestanden. Jay, Bob, und ich wollten gerne im neue Deutschland wandern und dann war die beste Möglichkeit. Wir suchten eine Wohnung aber die Suche war schwer, weil so viele andere Auländern auch für Wohnungen suchten. Endlich fanden wir eine, Gott sei dank! Leben war bei tausenden anderen Ausländern im Ausländerheim verrückt. Die Vietnamesen sprachen ihre Sprache und diskutierten was für sie in der Zukunft passiert. Die russischsprachiges Juden tranken deutsches Bier und auch sie zankten sich über wen Scwein gegessen hat oder wer hat am Samstag etwas getan. Aber haben wir noch Spaβ zusammen gemacht. Die Lauten, die Beschwerenden, die Tanzenden, die liebenden Geliebten, und die Feiernden machten zusammen Spaβ, statt der Verrücktheit.

Posted by klem0084 at 10:50 AM

Mein zweites Tagebuch

Ich bin eine Vietnamese Frau und jetzt bin in ein neues Land heißt Deutschland. Es gibt so viel Leute hier: andere Vietnamesen, Afrikaner, und Juden von Russe und alle sind weit von ihrer Heimat, aber wir verstehen sich gut nicht. Ein unterschiede zwischen uns und die Juden und die Afrikaner ist dass unsre Heimat ist auf die andere Seite von der Welt. Russe ist weit von Deutschland, aber sie sitzen auf dem selben Kontinent. Afrika ist nicht in die Nahe von Deutschland, aber es ist Süden von Europa. Auch die Afrikaner kocht, jeden tag für den ganzen Tag, Kuskus, ein Essen sehr interessant, weil es ein bisschen wie Reis ist. Die Juden kauf Bier im Sechserpack und sie trink es im Abends. Ich meine dass. der grosste Unterschied ist dass, wir verschiedene Muttersprachen haben. Meine Familie und ich Vietnamese, nicht Russisch oder eine afrikanische Sprache sprechen.

Posted by lars1941 at 10:44 AM

Afrikanischen Deutscher

Während ich Kuskus kochte, hätte meine Schwester die am größten Neuigkeit des Deutschland bei mir gebracht. Deutschland war kein mehr ein geteilten Staat. Dieses historische Ereignis hat mir ziemlich gefreut. Ich wusste viel wurde ändern. Während ich in die DDR wohnte, alles war so alltäglich und langweilig. Ich glaube bestimmt für alle Leute waren es so. Jeden Tag die gleiche Arbeit, das gleiche Gebäude, und die gleiche Neuigkeiten. Ich fühlte mich ob etwas von mir immer zurück gehielt war.
Nach der Fall der Mauer hat vielen Sachen veränderte. In nur eine kurze Zeit habe ich vielen neuen Stoffe erlebt. Zum Beispiel, ich horte andere Musik, ich schaute Amerikanischen Filme, und Ich wüsste einfach mehr von der Welt. Der fall der Mauer gab mein Leben neue Bedeutung. Seit den will ich jeden Tag aufwachen und etwas ganz neues erleben.

Posted by kell0901 at 9:42 AM

Jessica Mann. Tagebuch 2.

Ich hatte ein bisschen Angst, als wir über die Grenze fuhren, weil ich als heimliche Grenzgängerin fühlte. Natürlich sind wir ganz legal gekommen, denn viele russische Juden können jetzt nach Deutschland umziehen. Jedoch fühle ich, dass wir immer Ausländer sein werden. Ich hatte so schöne Erwartungen und mir Deutschland oft vorgestellt, als ich noch in Russland war. Leider waren viele Leute früher gekommen, und deshalb war das Ausländerheim, in dem wir bleiben musste, fast voll. Wir müssen unsere Wohnung mit zwei anderen Familien teilen. Glücklicherweise sind sie alle auch russische Juden und wir verstehen uns sehr gut. Es geht nicht so gut mit vielen anderen „Juden,“ die im Ausländerheim wohnen. Viele Leute, die hier „Juden“ genannt sind, sind keine echte Juden. Letzte Woche höre ich, dass eine Familie Schweine aß. Natürlich würden keine echte Juden so tun. Solche Leute wollen einfach unsere gute Gelegenheit nutzen. Ich finde es ganz unfair, dass sie unsere Plätze nahmen. Ich traff falsche Juden, die eine möblierte Einzimmerwohnung im Erdgeschoss erkämpften. Wir versuchten uns beim Aufsichtspersonal zu beschweren, aber sie tun nichts. Vielleicht werden wir im Prenzlauer Berg eine Wohnung suchen, weil es dort noch freie Wohnungen gibt. Ich hoffe nur, dass wir Zuhause finden können.

Posted by mann0229 at 1:49 AM