February 16, 2005

Verloren in der Landschaft - Mark Klema

Ich bin Wanderer worden, solange ich mich erinnern kann. Doch als ich vier Jahre alt war, dass ich in Schwierigkeiten geraten hatte.

Ich habe aus dem Land in Minnesota aufgewachsen. Mein Elterns Bauernhof hat groben Rasen und ist von Wälder und Felder umgeben. Meine zwei alteren Brüder und ich spielten im Sommer jeden Tag drauben. Meistens Baseball und Fubball oder bauenden Baumhäuser.

Als wir eines Tages im Wald gespielt hatten, hatte ich weit ab von meinen Brüdern gewandert. Sie konnten mir nicht finden und hatten Angst bekommen. Als sie zu Hause gelaufen haben, meine Mutter hat meinen Vater angerufen. Er fuhr vom Arbeit schnell nach Hause. Junge Kindern können einfach für immer in diesem riesigen Kornfelder und Wälder verloren werden, oder vielleicht bei einem Dachs oder Kojote aufgegessen werden. Glücklicherweise hat meinen Vater ich nach 30 Minuten neben einem Bach, werfenden Steine im Wasser gefunden. Ich konnte nicht die Schreie meiner Familie hören, weil ich unter dem Ufer und neben dem fliebenden Wasser gestanden habe. Nachdem war ich unter strenge Anweisungen nie weg von meinen Brüdern zu wandern.

Posted by klem0084 at 11:58 AM

Mike Lubke Tagebuch 3

Als ich ein fünf Jahre altes Kind war, ein Ereignis hat meine Gefühle ungefähr Gewalttätigkeit und Gewehre heute geändert. Eines Tages gingen meine Mutter und ich zum Mittagsessen zu meinem Lieblingsgasthaus, das McDonald's heisst, obwohl dieser Tag verschieden war. Ein Mann mit einer Pistole sass an einem Tisch. I dachte über das Situation nicht, und wartete für meine Mutter an einem anderen Tisch. Dann mit einem Augenblick, der lächelnde Mann guckt mir vor dem Fenster an. Er Er hat die Pistole an meinen Kopf gezielt, dann hat er vorgegeben zu schiessen. Ich hatte viel Angst, und weinte ich, als er wegegangen ist. Jetzt hasse ich die Idee von Gewehren und Gewalttätigkeit, und mit aktuellen Ereignissen in der Welt heute, bestärke ich meine Blicke.

Posted by lubk0009 at 10:43 AM

Kirstens drittes Tagebuch

Jeden Tag fahre ich nach der Universität beim Autobus. Meine Eltern fahren mich zu einer Bushaltestelle bei Rosedale oder Como und Eustis Strassen in St. Paul. Am letztes Tag Januar, brachte mich meine Mutter zur Bushaltestelle in St. Paul und alles war normale bis ich konnte meine Karte für den Autobus nicht finden. Sie war nicht in meinem Rucksack! Der Autobus kam, aber ich hatte meine Karte nicht, darum reif ich meine Mutter mit meine Handi an, aber sie hatte ihre Handi nicht anmachen. Als den nächste Autobus kam, habe ich für den Autobus gezahlt, aber ich hatte das richtige Geld nicht, hatte ich nur zwanzig Dollar, fünf Dollar und ein paar Münzen. Was machte ich? Ich ging beim Fuß nach meine Spanisch Klasse, war es drei Meilen und ich ging für fünf und vierzig Minuten. Ich rief meine Mutter mit meine Handi, sie antworte und nach meiner Klassen holte ich ab beim McDonalds in die Nähe von Dinkydome.

Posted by lars1941 at 9:59 AM

Jessica Mann. Tagebuch 3.

Ich habe einmal „Thanksgivingsessen“ in einem Restaurant gegessen. Ich erinnere mich klar daran. Als ich sechs Jahre alt war, mussten ich, Carolyn, Allison, und mein Vater im Restaurant essen, weil meine Mutter und neue Schwester Stephanie noch im Krankenhaus waren. Natürlich hatten wir keine Zeit (oder Wunsch), um ein richtiges „Thanksgivingsessen“ zu kochen. Am vorhergehenden Tag wurde Stephanie geboren, aber nur mein Vater hatte sie schon besucht. Meine zwei Schwestern und ich blieben mit Freunden. Ich hatte verschiedene Gefühle darüber, eine neue Schwester zu haben. Ich konnte mich nicht erinnern, wie das Leben vor Carolyn und Allison war. Als Carolyn geboren wurde, war ich nur zwei Jahre alt und mit vier Jahren hatte ich zwei jüngere Schwestern. Ich fühlte, als ob sie immer mit mir gewesen waren. Jedoch war ich ein bisschen nervös (aber auch sehr begeistert), zum ersten Mal Stephanie zu treffen und zu kennen lernen. Jedenfalls sind wir nach dem Essen zum Krankenhaus gegangen, um Stephanie und Mutti zu besuchen. Es hatte viel geschneit und wir fuhren sehr langsam zum Krankenhaus. Mir schien es, dass das Fahrt eine Ewigkeit daurte. Schließlich kamen wir ins Krankenhaus und endlich ins Zimmer. Und dort lag sie! Sie war sehr klein und nicht so süß wie ich dachte, dass sie wäre. (Ich wusste nicht, dass Neugeborenen meistens nicht so gut aussehen.) Ich habe dennoch sehr froh gefühlt und war am wichtigsten sehr, sehr dankbar für sie, die neue kleine Stephanie Mann.

Posted by mann0229 at 2:32 AM

February 15, 2005

Basketball spielen

Mikkala Korton
Tagebuch 3

Als ich in sechsten Klasse war, habe ich entschieden, Basketball zu spielen. I hatte viele Freunde in meiner Schule, die schon Basketball spielten, und wollten mich mit ihnen auch zu spielen. Erst musste ich für das Team ausprobieren, und ich konnte nicht so gut spielen, aber ich war grosser als viele Mädchen, so dann war ich auf dem Team. Der Trainer hat gedacht, dass er die Größe nicht lehren konnte, sondern er konnte mir basketball Fertigkeiten lehren. Während des Jahres habe ich viel über Basketball und Leben gelernt, und ich habe viele neue Freunde gemacht und Leute getroffen. Meine neue Freunde waren sehr nett und geholflich, weil sie Basketball länger als ich spielen. I habe Basketball von sehtsten Klasse bis zwölften Klasse gespielt und machte es viel Spaß.

Posted by kort0073 at 11:24 PM