March 11, 2005

Lubke Tagebuch 6

Die Gedicht hat mich um den Psalm von Salamo erinnert, und wie es das Ende von der Welt beschrieben hat. Ich habe bemerkt, der dies geschrieben wurde, zu zeigen, wie die Weltregierung von als der Ursache für das das Ende von der Welt gedacht sind. Die Symbolik verblüffte. Es schockiert mich, dass er sieht, dass das Ende von der Welt, die den Weg anschaut, dass er es beschreibt. Ich verstehe die Wichtigkeit vom Datum 12 Juli 2003 nicht, aber ich fühle, wie es mit dem Irak Krieg zusammenfallen könnte. Ich fühle, wie dieses Gedicht eine Warnung um die neuen Entwicklungen in Waffen war, die zur Verfügung zur Welt stehen, und auch dass die Welt von ein paar Ländern besessen wird. Es ist erschreckend, dies zu lesen, weil es Sinn hat.

Posted by lubk0009 at 4:47 PM

Mark Klema - Tagebuch 6

Als ich das Gedicht las, fühlte ich mich aufgewühlt und schockiert. Der Funkspruch trug eine erschreckliche Bedeutung: dass Menschheit wird endlich die Welt zerstören und es gibt gar nicht jemand tun kann. Ausserdem erkläre die Regierung dass die Leute nicht fliehen sollen und könne nicht Sterben entgehen. Dieses Gedicht geht interessant, weil es Nachricht ist. Schreckliche Nachrichten impften in Leute ein starker Bild ein, weil sie offizieller klingen. Ich glaube dass wir uns nicht so weit im Gefahr sein als das Gedicht sagt. Doch sollen wir darauf passen, wie wir einander behandeln. Wenn wir (Länder) einander rücksichtsvoll behandeln, dann gibt’s kein Grund für Kriege und Vernichtungschlact.

Posted by klem0084 at 11:04 AM

Jessica Mann. Tagebuch 6.

(„Und wo bleibt das Positive, Herr Kästner?“ Aahhh, noch eine schöne, glückliche Lektüre...) Auch tut mir Leid das es so lang ist...heute morgen habe ich viele Zeit

Ich mag diese Gedicht sehr, weil die sehr schockierend ist, und ich mag auch viel, was ziemlich dunkel ist (ich weiss nicht und vielleicht will nicht wissen, was das mit mir sagt...). Als ich zu lesen begann, hatte ich nicht gedacht, dass die Gedicht so extrem wäre. Was sehr interesant ist, ist dass die Gedicht wie eine normale, schöne, reimende Gedicht über etwas hübsches ausssieht. Deswegen ist es besonders shockierend, wenn man die Gedicht erst liest. Das Shockieren ist eine sehr gute Methode, um ein Argument zu vorbringen. Die Gedicht wird auch wie Nachrichten (Konjunktiv!) geschrieben, um ein realistiches Bild zu malen. Ich glaube dass Kästner mit verschiedenen Absichten diese Gedischt schreibt. Sie warnt uns vor dem Schlimmste der Menschen, sowohl der Weltregierung als auch der Menschen, die immer sich bekriegen und nie Frieden stiften können. Man muss hier wirklich nachdenken: sind Menschen eigentlich so verloren? Werden wir uns letztlich in Verhängnis stürzen? Können wir so ein Schicksal nicht vermeiden? Ist es einfach menschliche Natur, Krieg zu machen? Wenn das der Fall ist, sollen wir einfach aufgeben und Schluss machen? Ich denke nicht, dass Kästner so eine tragische Entscheidung vorschlägt (Das Bild, das er malt, ist natürlich nicht schön.) sondern dass er will uns zum Denken anregen. Ich glaube dass die schreckliche Bilder, die in der Gedicht sind, zeigen, dass so eine Entscheidung nicht besonders hilfreich ist (ja....jeder stirbt...das ist nicht gut...). Deshalb fühle ich mich dass die Gedicht vielleicht zeigt, was passieren könnte, wenn wir keine Hoffnung haben. Man muss noch an das Gute im Menschen glauben, sonst wir nicht weiterleben können.

Noch eine Frage: wann wurde sie geschrieben?

Posted by mann0229 at 10:38 AM

Kirstens sechstes Tagebuch

Bevor las ich "Das letzte Kapital", meinte ich, dass das Gedicht über ein Buchs letztes Kapital und nicht das ende der Welt war. Ich las Erich Kästners Gedicht, nachdem ich sehr schockierte. Ich fand es sehr traurig, deprimierend, und schockierend. Ich war ein bischen verwirrt auch, weil ich mich an ein grosses, tragisches Ereignis am 12. und 13. Juli 2003 nicht erinnere. Wann dieses Ereignis nicht passierte, (in meine Meinung) muss es ein Symbol oder eine Metaphor für ein anderes Ereignis, das passierte in der Wirklichkeit. Dieses mysteriˆse Ereignis wäre einen Krieg oder einen Terrorists Angriff, aber welches Ereignis it es? Ich weiss nicht.

Posted by lars1941 at 8:49 AM

March 10, 2005

Das Gedicht

Das Gedicht des Erich Kästner war ein bischen Extrem und unglaublich. Trotzdem hat er sein Idee begrundet. Er sprach über die Ironie des Kriegs. Er fragte warum man, endgültig Frieden zu stiften, durch Heftigkeit, es macht kein sinn. Er gab uns ein beispiel wie die Welt würde aussehen ob wir Gewalt immer benutzen würde. Die Welt wird Zerstört. Am Nachdenken ist diese Idee ein bischen zu extreme. Die Menscheit würde es nie erlauben. Trotzdem sollen wir diese Geshichte überlegen. Wie vielen Kriegen konnen Menscheit haben und nicht Hecktisch zu sein? Oder mit was für Konditionen braucht ein Land für ein Krieg zu beginnen?

Posted by kell0901 at 8:11 PM

Kaestner Reaktion

Ich denke, daß Kästner darüber schreibt, über ein sehr negatives und schrechliches Endung der Erde, aber es ist selbst gemacht. Wir toten uns mit unseren Kriegen und kämpfen. Die Weltregierungen wollen die Weltmacht und viel Geld haben, und sie haben einen Plan, den sie denken, dass sehr gut ist, aber wenn sie den Plan benutzen, werden sie die Menschheit toten, aber sie wollen das nicht. Möglicherweise mient Kästner, daß der Plan Weltmacht durch Gross betrieb sei, und diese Geschäfte würden die Umwelt verletzen. Was würden passieren, ist mehr saurer Regen und Naturkatastrophen, und mehrere Leute sterben. Das Giftgas, das gelb hing wie Wolken über die Städten, kommt aus den Rauchstapel der Grossbetrieb. Die Luft ist so schleckt, daß niemand atmen können, und die Menschheit stirbt.

Posted by kort0073 at 3:48 PM