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Bush: Rede zur Lage der Nation

Am Dienstag, 31. Januar, hat der amerikanischer Präsident George Bush seine jährliche Rede zur Lage der Nation gegeben. In den Zeitungen ist viel geschrieben und gesagt worden. Drei Zeitungen, die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, und Die Welt haben alle berichten über die Rede geöffnet. Alle Zeitungen haben fast das gleich gesagt, aber alle haben ihre eigenen Vorurteile darüber gehabt, und alle waren etwas liberal.
Erst ist die Zeit. Die Zeit hat gemerkt, dass nach den Anschläge vom 11. September 2001, hat der Kongress wie ein kommunisticher Jubelkongress gewirkt. Sie sind die ganze Zeit aufgesprungen und haben Bush mit Applaus bedacht. Dies mal war es gar nicht so. Der Jubel war nur auf der einen Seite des Hauses. Dieser Bericht war ziemlich sarkastisch.
Nächste ist Frankfurter Allgemeine Zeitung. Bush had von Mission Amerikas mit und in der Welt geredet. Er hat anerkennt, dass Bush von der Förderung erneuerbarer Energiequellen zur Minderung der Abhängigkeit von Ölimporten. Er hat auch gesagt, das Bush keine großen Visionen geseigt hat. Der Bericht war ein bisschen subjektiv, aber trotzdem eigentlich wirklich objektiv.
Die letzte Zeitung ist Die Welt. Die Welt hat gesagt, dass diese Rede Bushs letzte große Chance vor der Kongreßwahl im November, die dahindümpelnde zweite Amtszeit mit einem Stempel zu versehen war. Ein zentraler Punkt der Rede war die Reform der Zuwanderungs-Gesetzgebung. Dieser Bericht hatte viele Tatsachen und fast keine Meinung zu der Rede.
Die drei Berichte sind eigentlich ziemlich ähnlich. Sie haben alle fast die gleiche Tatsachen gehabt, und waren wirklich sehr objektiv. Nur der Bericht in Die Zeit war vielleicht nicht so objektiv wie die anderen.