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Der Deutschen Fußball-Bundes sucht einen neuen Direktor,

Der Deutschen Fußball-Bundes sucht einen neuen Direktor, aber es ist nicht Bundestrainer Jürgen Klinsmann. Klinsmann ist enttäuscht, dass Matthias Sammer, ein anderen Mann, der neuen Direktor ist. Sammer würde für die nächsten fünf Jahren der DFB Direktor zu sein. Er hat gesagt, dass er ein "bittere Pille" schlucken musst. DFB-Präsident Theo Zwanziger hat über der 38 jähriger Sammer gesagt, „Matthias Sammer steht für Innovation und kann den deutschen Fußball voranbringen.“ Der DFB hat gedacht, dass Sammer ein qualifizierter Direkor als Klinsmann ist.
Ich habe diese Geschichte von drei Zeitungen, die Frankfurter Rundschau
Die Welt und die Zeit, gefunden. Alle drei geben eine andere Perspektive als die gleich Geschichte.
Die Zeit: Die erste Dinge Leute sehen auf dem Artikel sind zwei bilder, eins von Jürgen Klinsmann und eins von Matthias Sammer. Das Bild von Sammer hat ein grosses weiβes X durch sein Gesicht. Das ist ein biβchen merkwürdig weil meisten Zeitungen haben vorurteilslose Bilder. Obwohl es ein befangenes Bild hat der Artikel gibt mehr Fakten als Meinungen. Dieser Artikel ist ein Hauptartikel auf die erste Seite die Zeit. Es war ein biβchen länger als die anderen Artikeln, weil es mehr Fakten gibt.
Die Welt: Diese Artikel hat der Titel „Wir schlucken die Pille.“ Es gibt mehr Belegstellen als die Zeit und die Frankfurter Rundschau. Es ist ein biβchen kurz. Es hat das gleiches Bild von die Zeit, aber mit kein grossen X. Es gibt information über warum der DFB Sammer gewahlt hat.
Die Frankfurter Rundschau: Die Frankfurter Rundschau war in der Mitte von die Welt und die Zeit. Es gibt Belegstellen und Fakten. Es hat kein Bilder und war nicht ein Hauptartikel. Es hat einer gleicher Titel als die Welt. Es hat gesagt, „Jürgen Klinsmann schluckt die "bittere Pille" Matthias Sammer.“
Alle dritten sprechen über die Enttäuschung von Jürgen Klinsmann und geben ein gutes überblick über was hat passiert. Sie geben nicht die Meinungen nur von Klinsmann aber auch von der DFB Präsident Theo Zwanziger.