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Johannes Rau

Johannes Rau, ein Sozialdemokrat und der ehemalige deutsche Präsident von 1999 bis 2004, ist am Freitag, der dritten Februar gestorben. Rau hatte Gesundheitprobleme in seinen letzten Jahren und war 75 Jahre alt als er gestorben ist. Zu ihm war es besonders wichtig, ein besseres Beziehung mit Israel zu entwickeln.

FAZ: „Johannes Rau, ein ‚Mann des Friedens’“
Die Web-Seite war besonders bunt mit Bildern und Werbungen. Es war 42 Bilder von Rau, seinem Begräbnis, und Leute bei seinem Begränis. Es hat wie ein Artikel aus einem Magazin ausgesehen. Obwohl die Web-Seite wie ein Magazin ausgesehen ist indirekte Rede benutzt. Der Text hat nicht so viel über Raus Leben erzählt; der Artikel hatte viele Zitate von Personen, die beim Begräbnis waren, und was diese Personen von ihn gedenkt haben. Der Artikel war deswegen mehr subjectiv mit einem positiven Ton. Der Text und die Bilder haben ein positives Image von Rau gemacht.

Frankfurter Rundschau: „Die Menschen hatten ihn gern“
Die Web-Seite dieses Artikels war nicht so bunt wie in FAZ. Es war nur ein Bild beim Text, und das Bild war nicht von Rau. Dieser Text war aber sehr ähnlich mit dem FAZ Text. Der Artikel hat indirekte Rede auch benutzt, und fast nichts im Text war über sein Leben, nur über sein Tod und Begräbnis. Meistens hat es Beschreibung gegeben, welche PolitikerInnen zu den Begräbnis gegangen sind und was diese PolitikerInnen über ihn gesagt haben. Wie in FAZ hat der Artikel die Meinungen der Leuten erzählt, und deswegen war es subjectiv. Und auch ähnlich mit FAZ war der Ton des Textes postiv, weil die Meldung war, daß er sehr beliebt war und wie Leute ihn vermissen werden.

Die Zeit: „Raus Mahnung“
Die Web-Seite war sehr einfach. Es war nur ein Bild von ihm und nur ein Paar Werbungen. Es hat wirklich wie eine Zeitung ausgesehen: schwarz und weiß. Der Text war ganz länger als die andere Artikel, mehr wie ein bestimmte Biografie geschrieben, und hat nicht indirekte Rede benutzt. Der Artikel hat darüber erzählt, wie seine Karriere begonnen ist, spezifische Ereignisse von seiner politischen Karrieren, und seine Glauben und Zielen. Es hat Fakten und keine Meinungen über sein Leben gegeben, und deswegen war der Text ganz objectiv. Der Ton war natürlich positiv über sein Leben, aber es war auch über Mahnung über die Zukunft Deutschlands.