Konvertier Christ wieder frei in Kabul (Vernes V.)
Rahman Abdul aus Kabul wurde mit der todesstraffe bedroht weil er zu den Christian glauben sich übergetragen hat. Er war in Afghanistan mit einem Islamischen glauben geboren. Abdul war vor 16 Jahren in Pakistan zum christlichen Glauben übergetreten und lebte in Deutschland neun Jahre. Als er in 2002 zur seine Heimat zurückkehrte, hat die „Islamische Regierung“ ihn mit der Todesstraffe gedroht weil, nach islamischem Recht den Abfall vom moslemischen Glauben mit der todesstraffe bestraft wird. Deutschland, die USA und die EU haben die afghanische Regierung gedrängt um den Konvertierten frei zu lassen. Auch Papst Benedikt XVI hat die Regierung gebeten um den Konvertierten Gnade zu geben. Diese Geschichte wurde in drei der populärsten Magazine veröffentlichen, nämlich DIE ZEIT, DIE FRANKFURTER RUNDSCHAU und DIE WELT. Obwohl sie alle über die gleiche Geschichte geschrieben haben, kann man viele unterschiede zwischen den drei Medien sehen.
Die Zeit hatte einen sehr kurzen Bericht über diese Geschichte geschrieben. Was mich sehr schockiert hat war das sie so wenig über es geschrieben habe weil sie (Die Zeit) eine berühmte, ernst Magazin ist. Der Bericht war sehr einfach und wieder nur Fakten wurden präsentiert. Es wurde alles zusammengefasst in 5 Setzen. Ein großer unterschied zwischen Die Zeit und Die Frankfurter Rundschau war dass, das bericht in Die Zeit viel mehr organisiert scheint, damit meine ich keine Werbungen oder andere dinge die deine Aufmerksamkeit wollen, wahrend Die Frankfurter Rundschau viele hat.
Die Frankfurter Rundschau hat nicht nur Fakten aber auch andere prospektiven in ihren Bericht hinein geführt. Die Frankfurter Rundschau hat die Information meiner Meinung nach am besten präsentiert. Erstens hatten sie einen ganz langen und deutlichen Bericht der die Geschichte gut und präzis beschreibt. Es ist auch deutlich das sie viel mehr liberal als die anderen waren.
Die Welt hat mich am meisten schockiert weil sie eine ruf haben das sie politisch sind, aber über diesen Thema haben sie wenig geschrieben. Sie hatten keine Fortsetzung über die Geschichte und haben auch nur Fakten präsentiert.
Es ist deutlich das Religion eine sehr emotionale Thema ist. Viele Leute habe starke Gefühle über es. Als wir in der Klasse diskutiert haben, ein großer Element der Media ist Nation Identität und andere prospektiven. In diesem Fall kann man sehen das Media uns ein Einblick in eine andere Kultur gibt. Was wir über Religion denken ist nicht immer das selbe was unsere Nachbarn denken. Gleichzeitig bildet diese Geschichte eine Identität für Afghanistan. Die Laute die dort leben haben jetzt einen besseren Verständnis für die Identität ihres Landes. Dieses Verständnis wird ihnen jetzt helfen im klar werden ob sie ein Teil dieser Identität behalten wollen oder es sich andern wollen.